Anträge der Abgeordneten. 1. Hans Hartmann, Georg Teufel und Genossen zur freien Bewirtschaftung der Spätobst- und Gemüseernte (Beilage 179). 2. Johann Gentner und Genossen zur Frühdrusch- und Schnelligkeitsprämie (Beilage 202). 3. Otto Gruschke und Genossen zur Beschaffung von Lebensmitteln und Bedarfsartikeln aus dem Ausland (Beilage 208). 4. Aurelie Deffner und Genossen zur Zuweisung von Einmachzucker (Beilage 256). 5. Johann Mayer und Genossen zur Verhinderung des Schmuggels von Brotgetreide, Pferden und Schlachtvieh (Beilage 27). 6. Karl Schrepfer, Hans Haeberlein und Genossen zur Übertragung der Verteilung der rationierten Nahrungs- und Genussmittel an das freie Gewerbe (Beilage 198). 7. Bernhard Engelsberger und Genossen zum Almschutzgesetz (Beilage 16). 8. Heinrich Held und Genossen zur Organisation und Förderung der Landwirtschaft und zur Besserung der Lebensmittelversorgung (Beilage 154). 9. Dr. Franz Xaver Zahnbrecher, Joseph Anton Bottner, Balthasar Eichner, Dr. Matzinger und Genossen zur Errichtung eines Alm- und Weidewirtschaftsrats (Beilage 252)
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Anträge der Abgeordneten. 1. Hans Hartmann, Georg Teufel und Genossen zur freien Bewirtschaftung der Spätobst- und Gemüseernte (Beilage 179). 2. Johann Gentner und Genossen zur Frühdrusch- und Schnelligkeitsprämie (Beilage 202). 3. Otto Gruschke und Genossen zur Beschaffung von Lebensmitteln und Bedarfsartikeln aus dem Ausland (Beilage 208). 4. Aurelie Deffner und Genossen zur Zuweisung von Einmachzucker (Beilage 256). 5. Johann Mayer und Genossen zur Verhinderung des Schmuggels von Brotgetreide, Pferden und Schlachtvieh (Beilage 27). 6. Karl Schrepfer, Hans Haeberlein und Genossen zur Übertragung der Verteilung der rationierten Nahrungs- und Genussmittel an das freie Gewerbe (Beilage 198). 7. Bernhard Engelsberger und Genossen zum Almschutzgesetz (Beilage 16). 8. Heinrich Held und Genossen zur Organisation und Förderung der Landwirtschaft und zur Besserung der Lebensmittelversorgung (Beilage 154). 9. Dr. Franz Xaver Zahnbrecher, Joseph Anton Bottner, Balthasar Eichner, Dr. Matzinger und Genossen zur Errichtung eines Alm- und Weidewirtschaftsrats (Beilage 252)
Landtag 5, BayHStA, Landtag 11856
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Landtag 5: Landtag 1919-1933
Landtag 5: Landtag 1919-1933 >> 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags >> 1.1 Tagung 1919 und außerordentliche Tagung 1919 >> 1.1.3 Anträge der Abgeordneten
1919
Enthält: Niederschriften über die 5.-7. Sitzung des (VII.) Sozialisierungsausschusses
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Engelsberger, Bernhard
Eichner, Balthasar
Zahnbrecher, Franz Xaver
Haeberlein, Hans
Held, Heinrich
Schrepfer, Karl
Hartmann, Hans
Gentner, Johann
Gruschke, Otto
Mayer, Johann
Deffner, Aurelie
Bottner, Joseph Anton
Matzinger, Sebastian
Sozialisierungs- bzw. Wirtschaftsausschuss, Protokolle
Obst und Gemüse, Bewirtschaftung
Frühdrusch- und Schnelligkeitsprämie
Ausland, Lebensmittelbeschaffung
Lebensmittelbeschaffung, Ausland
Zucker
Schmuggel
Brotgetreide, Schmuggel
Pferdeschmuggel
Schlachtviehschmuggel
Nahrungsmittel, Verteilung
Gewerbe, Nahrungsmittelverteilung
Alm- und Weidewirtschaft, Rat/Stelle
Lebensmittelversorgung
Landwirtschaft, Förderung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.1 Parlamentarische Körperschaften (Tektonik)
- 2.1.1 Landtag (Tektonik)
- Landtag (Bestand)
- Landtag 5: Landtag 1919-1933 (Bestand)
- 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags (Gliederung)
- 1.1 Tagung 1919 und außerordentliche Tagung 1919 (Gliederung)
- 1.1.3 Anträge der Abgeordneten (Gliederung)