"Emigranten", "Tage des Überlebens" und "Der Hochtourist"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140154/101
J 25_R041_229
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Dokumentarfilme
1942-1995
Enthält:
0:00:00 - 0:42:55
01.05.1995
BR
"Emigranten". Ein Dokumentarfilm von Simone Stewens und Klaus Kirschner
Kamera: Klaus Riedelsheimer
Sprecher: Sabine Kastius, Detlef Kügow, Martin Umbach
Schnitt: Ingrid Endres
Redaktion, Elisabeth Henrich
O-Ton:
Max Colpet, Schriftsteller
Inhalt:
Dokumentation über die Emigration der Schauspieler Siegfried Arno, Conrad Veidt und Adolf Wohlbrück
Bayerischer Rundfunk, 1995
0:43:30 - 2:09:45
07.05.1995
BR
"Tage des Überlebens". Ein dokumentarisches Szenarium der letzten Kriegstage von Henric L. Wuermeling
Kamera: Hans Löscher, Jürgen David
Sprecher: Gert Heidenreich, Rainer Buck
Wissenschaftliche Beratung: Hans-Jürgen Döscher
Inhalt:
Dokumentation über die letzten Tage im Mai 1945
O-Ton
Wolfgang Einfalt, Heinrich Lauer, Konrad Thiesemmann
2:10:30 - 3:29:15
14.05.1995
BR
"Der Hochtourist" (1942)
Filmdaten:
Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 1942
Produktionsfirma: Bavaria
Länge: 84 Minuten
Erstaufführung: 21.12.1942/30.7.1978 BR
Stab:
Besetzung:
Joe Stöckel: Lallinger
Trude Hesterberg: Johanna Lallinger
Margot Hielscher: Lore
Kurt Müller-Graf: Lindenburg
Alice Treff: Alice
Josef Eichheim: Prof. Huber
Stab:
Regie: Adolph Schlyßleder
Drehbuch: Ludwig Schmid-Wildy, Joe Stöckel
Vorlage: Max Neal, Curt Kraatz
Kamera: Franz Koch
Musik: Leo Leux
Inhalt:
Während seine Familie glaubt, er besteige im Skiurlaub Berge und kämpfe mit den alpinen Naturgewalten, vergnügt sich der kleinstädtische Seifenfabrikant Lallinger in Wahrheit auf Faschingsfesten und Atelierfeiern in der Großstadt. Zu dumm nur, daß er zum Beweis seiner Bergsteigerkünste reihenweise Briefe nach Hause geschickt hat, in denen er voller Poesie über seine Touren berichtet - wobei er kräftig aus dem Buch "In den Bergen ist Freiheit" abgeschrieben hat. Dumm war diese Idee deshalb, weil seine Frau so angetan ist von der musischen Begabung ihres Gatten, daß sie die Briefe ohne dessen Wissen als Buch herausbringen läßt. Über Nacht wird Lallinger zum Star seiner Heimatstadt - was ja nicht weiter schlimm wäre, würde er nicht gezwungen, sich zur Freude des Publikums mit all den Bergführern zu treffen, mit denen er angeblich einst die Gipfel stürmte. Als wäre das nicht genug, zwingt man ihn gar, die legendäre Ostwand des "Schreckensteins" erneut und vor den Augen zahlloser Zuschauer noch einmal zu erklimmen - dabei ist Lallinger noch nicht einmal schwindelfrei.
0:00:00 - 0:42:55
01.05.1995
BR
"Emigranten". Ein Dokumentarfilm von Simone Stewens und Klaus Kirschner
Kamera: Klaus Riedelsheimer
Sprecher: Sabine Kastius, Detlef Kügow, Martin Umbach
Schnitt: Ingrid Endres
Redaktion, Elisabeth Henrich
O-Ton:
Max Colpet, Schriftsteller
Inhalt:
Dokumentation über die Emigration der Schauspieler Siegfried Arno, Conrad Veidt und Adolf Wohlbrück
Bayerischer Rundfunk, 1995
0:43:30 - 2:09:45
07.05.1995
BR
"Tage des Überlebens". Ein dokumentarisches Szenarium der letzten Kriegstage von Henric L. Wuermeling
Kamera: Hans Löscher, Jürgen David
Sprecher: Gert Heidenreich, Rainer Buck
Wissenschaftliche Beratung: Hans-Jürgen Döscher
Inhalt:
Dokumentation über die letzten Tage im Mai 1945
O-Ton
Wolfgang Einfalt, Heinrich Lauer, Konrad Thiesemmann
2:10:30 - 3:29:15
14.05.1995
BR
"Der Hochtourist" (1942)
Filmdaten:
Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 1942
Produktionsfirma: Bavaria
Länge: 84 Minuten
Erstaufführung: 21.12.1942/30.7.1978 BR
Stab:
Besetzung:
Joe Stöckel: Lallinger
Trude Hesterberg: Johanna Lallinger
Margot Hielscher: Lore
Kurt Müller-Graf: Lindenburg
Alice Treff: Alice
Josef Eichheim: Prof. Huber
Stab:
Regie: Adolph Schlyßleder
Drehbuch: Ludwig Schmid-Wildy, Joe Stöckel
Vorlage: Max Neal, Curt Kraatz
Kamera: Franz Koch
Musik: Leo Leux
Inhalt:
Während seine Familie glaubt, er besteige im Skiurlaub Berge und kämpfe mit den alpinen Naturgewalten, vergnügt sich der kleinstädtische Seifenfabrikant Lallinger in Wahrheit auf Faschingsfesten und Atelierfeiern in der Großstadt. Zu dumm nur, daß er zum Beweis seiner Bergsteigerkünste reihenweise Briefe nach Hause geschickt hat, in denen er voller Poesie über seine Touren berichtet - wobei er kräftig aus dem Buch "In den Bergen ist Freiheit" abgeschrieben hat. Dumm war diese Idee deshalb, weil seine Frau so angetan ist von der musischen Begabung ihres Gatten, daß sie die Briefe ohne dessen Wissen als Buch herausbringen läßt. Über Nacht wird Lallinger zum Star seiner Heimatstadt - was ja nicht weiter schlimm wäre, würde er nicht gezwungen, sich zur Freude des Publikums mit all den Bergführern zu treffen, mit denen er angeblich einst die Gipfel stürmte. Als wäre das nicht genug, zwingt man ihn gar, die legendäre Ostwand des "Schreckensteins" erneut und vor den Augen zahlloser Zuschauer noch einmal zu erklimmen - dabei ist Lallinger noch nicht einmal schwindelfrei.
3'29
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 3:23 PM CET
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- Dokumentarfilme (Classification)