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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 46 Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia
Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia >> Baden-Baden (Nr. 1814-4490a) >> 11. Ludwig Wilhelm >> 11. Ludwig Wilhelm >> Kriegssache
Oktober 1695
Enthält:
Schwarz, münsterischer FML [Feldmarschall-Leutnant]. 1, 11, 14, 41, 54, 82 und 96
Limburg-Styrum, Graf von, General der Cavallerie. 8 und 135
Vorderösterreichische Regierung. 4 und 86
Deutschmeister, Franz Ludwig. 7
Württemberg-Neustadt, Herzogin von. 8
Württemberg, Herzog Eberhard Ludwig von. 38, 42, 109 und 195
Württemberg, Prinz Louis von. 61 und 131
Württemberg, Herzog Friedrich Karl. 126
Pfälzische Regierung. 9
Palfy [Pálffy], Graf. 10, 13, 15, 40, 52, 81, 171, 191 und 199
Hessen-Darmstadt, Landgraf von. 18
Hundbiß von Waltrams, Marquard. 19
Ottobeuren, Abt. 24
Eltern, kurpfälzischer GFZM [Generalfeldzeugmeister]. 25, 35, 116, 136 und 168
Wimpfen, Stadt. 29
Schaffhausen, Stadt. 30
Thüngen, von, GFZM [Generalfeldzeugmeister]. 32, 155 und 181
Salzburg, Erzbischof von. 37 und 189
Neveu, von, kaiserlicher Gesandter. 39 und 85
Württembergische Regierung. 44
Oberösterreichische Regierung Innsbruck. 47 und 88
Wartensleben, Graf von, kaiserlicher GFM [Generalfeldmarschall]. 28a, 50 und 72
Mainz, Kurfürst von. 51, 66, 78, 119 und 163
Elverfeld, von münsterischer GWM [Generalwachtmeister]. 53 und 75
Pfalz, Kurfürst Johann Wilhelm. 56, 57 und 107
Kempten, Abt von. 59
Hessen-Homburg, Landgraf von. 60 und 185
Baden-Durlach, Markgraf Karl Gustav. 64, 74, 80, 87, 91, 92, 102, 114, 117, 124, 128, 145, 146, 156, 157, 158, 166 und 170
Augsburg, Bischof von. 67 und 182
Schwäbischer Kreis. 68, 73, 100, 108, 112, 120, 121, 148, 194a und 197
Genf, Stadt. 69
Schwäbische Reichsritterschaft. 77
Bürkly [Bürkli], GWM [Generalwachtmeister]. 84
Bayern, Kurfürst Max Emanuel. 90 und 164
Wolfenbüttel, Herzog von. 94
Paderborn, Bischof von. 94 und 190
Münster, Bischof von. 95
Bayreuth, Markgraf Christian Ernst. 103 und 131b
Auersberg, Graf von, Gesandter im Haag [Den Haag]. 104 und 187
Heilbronn, Stadt. 106
Würz, GWM [Generalwachtmeister]. 113, 154, 169 und 188
Hohenlohe, Graf, kaiserlicher Gesandter. 115 und 179a
Bayrischer Kreisconvent. 118
Fürstenberg, Graf, FML [Feldmarschall-Leutnant]. 127
Zandt, kaiserlicher FML [Feldmarschall-Leutnant]. 130
Ogilby [O'Gilvy ?], kaiserlicher GWM [Generalwachtmeister]. 133
Spielberg, von, GWM [Generalwachtmeister]. 149
Aufseß, GWM [Generalwachtmeister]. 151, 152 und 200
Völkeren [Völkern], von, Oberkriegskommissar. 172, 173 und 193
Kraichgau, Ritterschaft. 176
Steinsdorff, von, Obristlieutenant. 177
Ebergényi, Obristlieutenant. 194
Sachsen-Gotha, Herzog von. 46a
Würzburg, Bischof von. 131a und 195a
Fränkischer Kreis. 152a, 179b, 198 und 198a
Bissinger, Obristlieutenant. 187a
Ansbach'sche Regierung. 195b
Akten und Tabellen:
Memorial, die schwäbische Artillerie betreffend. 5
Memorial, die fränkische Artillerie betreffend. 6
Projekt, Winterquartiere für fränkische Truppen betreffend. 45, 46 und 58
Marschroute für die Bayern. 70
Marschroute für Franken usw. 89
Proponenda auf den Kreisconvent in Ulm. 79
Repartition der schwäbischen Regimenter. 110, 122 und 123
Repartition der Generalität. 178
Diarium. 201
Reglement, die Eintreibung der Kreisumlagen betreffend. 194b
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.