Schriftwechsel Buchstabe G
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N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Schriftwechsel >> Allgemeiner Schriftwechsel >> 1977
1977
Enthält: Herr Güsgen, Stadtdirektor Nettetal; Gerd Kopper, fälschlich Gopper geschrieben, SPD-Mitglied, Bonn, Einrichtung einer Prognose und Bewertungskapazität zur Begutachtung technologischer und forschungspolitischer Entwicklungen beim Deutschen Bundestag, Aufsatz von Kopper in 'Die Neue Gesellschaft'; Prof. W. Luck, Gesellschaft für Verantwortung in der Wissenschaft, Marburg, Jahrestagung 1977 mit dem Thema 'Brauchen wir Kernenergie?'; Postkarte von Helga E. Gollers, Schwalmtal, Bitte um Zusendung einer Dokumentation der Bundesregierung zum Fall Schleyer; Gerd Gölitz, Viersen, Ortsverein der Jungsozialisten in der SPD, Förderung von Veranstaltungen zur Entwicklungspolitik, Nord-Süd-Dialog, Aktion Dritte Welt Afrika; Gesellschaft für Kernforschung, Karlsruhe, Einladung zur Interkama 77 in Düsseldorf; Hans Gutbrod, Space Lab Center, Berkeley, Californien, Anregungen zum JET-Projekt (Joint European Torus); Rolf Meinecke, MdB, Bonn, Empfehlung Hans Gutbrod, Gesellschaft für Schwerionenforschung, Darmstadt; Gerd Gölitz, SPD-Ortsverein Viersen, Aktionsmodelle Bürgerkontakte; Gesellschaft für elektrischen Straßenverkehr, Düsseldorf, Elektrizität als Antriebsenergie für den Straßenverkehr, Markteinführung elektrisch angetriebener Transporter; Jürgen Girgensohn, Kultusminister NRW und Pressemitteilung, Besetzung von Lehrerstellen an den Sonderschulen des Kreises Viersen; Gewerkschaft der Eisenbahner, Krefeld, Termin für Besuchergruppe, Thema Energieversorgung und Umweltschutz; Kraftwerk Union AG, Frankfurt, Informationsgespräche zur Energieversorgung; Paul Gatzki, Willich, Ausreise der Eheleute Richard Gatzki und Familie Materla aus Polen, dazu auch Schreiben vom Auswärtigen Amt; Herbert Guhl, Kempen, Problem der Rentenversicherung von Bergleuten, dazu ein Schreiben vom Bundesarbeitsministerium; Aufstellung der Kosten für das Elektro-Busprogramm NRW; Gesellschaft für Elektrischen Straßenverkehr, Geschäftsführer H.-G. Müller, Termin für eine elektrische Probefahrt ab Süchteln; Rechtsanwalt Ingolf Grefen, Nettetal-Lobberich, Lärmbelastung im Raum Nettetal, dazu Schreiben an das und von dem Bundesverteidigungsministerium; Werner Gentzsch, Hamburg, Ungerechtigkeiten im Bundesversorgungsgesetz; Betriebsratsvorsitzender Giebels der Firma L. und C. Arnold, Kempen, Änderung Arbeitsförderungsgesetz; Gesellschaft für Elektrischen Straßenverkehr, Bericht über eine USA-Reise, Teilname am IV. NATO-CCMS-APS-Symposium und an der I. Internationalen Elektrofahrzeugausstellung in Chicago; Gesellschaft für Kernforschung, SPD-Betriebsgruppe, Vorsitzende Dr. Elisabeth Drosselmeyer und Frank v. d. Heiden, Besuchstermin, dazu auch ein Brief von Dr. Dieter Spöri, MdB; Sigfried Geduhn, Willich, Terminabstimmung; Betriebsrat Grefrath Velour AG, Mitbestimmungsgesetze; Leiter des Landesstraßenbauamtes Krefeld, Direktor Friedrich, Ausbau der L 379 Lobberich - Hinsbeck; Helmi Gerkens, Jungsozialisten im Ortsverein Mönchengladbach-Nord, öffentlicher Personennahverkehr; Horst Grunenberg MdB, Einladung; Gemeinde Grefrath, Bürgermeister Lepers und Gemeindedirektor Breil, Weihnachts- und Neujahrswünsche; Hans-Jürgen Wischnewski, Staatsminister im Bundeskanzleramt, Familienzusammenführung Familie Bokor aus Rumänien;
2 cm
Akten
vier Fotos entnommen
Zugangsbeschränkungen: Für die Nutzung gesperrt bis 2069.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ