A Rep. 045-05-01 Gemeindeverwaltung Adlershof (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
A Rep. 045-05-01
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 3 Bezirksverwaltungen und ihre territorialen Vorgängerbehörden >> A 3.1 Magistrate, Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen >> A Rep. 045 Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen Bezirk Treptow vor 1920
1880 - 1925
Vorwort: A Rep. 045-05-01 Gemeindeverwaltung Adlershof
1. Behördengeschichte
Adlershof wurde 1753 als Kolonisten-Etablissement auf königlichem Grund und Boden im Köpenicker Forst gegründet und zunächst "Süßengrund" genannt. Aus diesem Etablissement entstand das "Gut Süßengrund". 1874 wurde aus dem Gutsbezirk der Amtsbezirk Süßengrund und später "Adlershof-Süßengrund". Dieser Amtsbezirk wurde 1879 aufgelöst und in den Gemeindebezirk Adlershof umge-wandelt. Durch Aufteilung des königlichen Grünauer Forstes unter die Gemeinden Adlershof, Alt-Glienicke, Grünau und Johannisthal wurde der Gemeindebezirk 1903 vergrößert. 1920 wurde die Landgemeinde Adlershof in die neue Stadtgemeinde Berlin eingemeindet und bildete einen Ortsteil im Verwaltungsbezirk Treptow.
2. Bestandsgeschichte
Das Findbuch basiert auf der Retrokonversion der vorhandenen Findmittel im Jahre 2007.
Der Bestand umfasst 51 Akten, 1.30 [lfm] über einen Zeitraum von 1880 - 1925.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Zwei Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Der Bestand wird wie folgt zitiert:
Landesarchiv Berlin A Rep. 045-05-01 Gemeindeverwaltung Adlershof , Nr. …
3. Literatur- und Quellenverzeichnis
Ortschronik Adlershof Geschichtlicher Überblick bis zum Jahre 1903. Mit Tabellen 1890-1904. - (ca. 1904) Signatur: 03170
Prochnow, Helmut: Barackenlager und Flugzeughallen der Höheren Fliegertechnischen Schule Adlershof Die wechselvolle Nutzungsgeschichte der Bauwerke bis heute. - Selbstverl. (2007) Signa-tur: 07/0539
Adlershof gestern und heute. 1754-2004. Geschichten, Gedichte, Bilder. - Aphaia (2004) Signatur: 06/0604
Hinte, Rudi: Adlershof ; 1. 1754-1920 vom Colonistendorf Sueszen Grundt zum Zentrum für Wissen-schaft und Wirtschaft. - Medien-Büro Ebner (2000) Signatur: 02/0290
Hinte, Rudi: Adlershof ; 2. ab 1920 vom Colonistendorf Sueszen Grundt zum Zentrum für Wissen-schaft und Wirtschaft. - Medien-Büro Ebner (2003) Signatur: 02/0290(2)
Berlin, 2007 Ute Strauß
1. Behördengeschichte
Adlershof wurde 1753 als Kolonisten-Etablissement auf königlichem Grund und Boden im Köpenicker Forst gegründet und zunächst "Süßengrund" genannt. Aus diesem Etablissement entstand das "Gut Süßengrund". 1874 wurde aus dem Gutsbezirk der Amtsbezirk Süßengrund und später "Adlershof-Süßengrund". Dieser Amtsbezirk wurde 1879 aufgelöst und in den Gemeindebezirk Adlershof umge-wandelt. Durch Aufteilung des königlichen Grünauer Forstes unter die Gemeinden Adlershof, Alt-Glienicke, Grünau und Johannisthal wurde der Gemeindebezirk 1903 vergrößert. 1920 wurde die Landgemeinde Adlershof in die neue Stadtgemeinde Berlin eingemeindet und bildete einen Ortsteil im Verwaltungsbezirk Treptow.
2. Bestandsgeschichte
Das Findbuch basiert auf der Retrokonversion der vorhandenen Findmittel im Jahre 2007.
Der Bestand umfasst 51 Akten, 1.30 [lfm] über einen Zeitraum von 1880 - 1925.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Zwei Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Der Bestand wird wie folgt zitiert:
Landesarchiv Berlin A Rep. 045-05-01 Gemeindeverwaltung Adlershof , Nr. …
3. Literatur- und Quellenverzeichnis
Ortschronik Adlershof Geschichtlicher Überblick bis zum Jahre 1903. Mit Tabellen 1890-1904. - (ca. 1904) Signatur: 03170
Prochnow, Helmut: Barackenlager und Flugzeughallen der Höheren Fliegertechnischen Schule Adlershof Die wechselvolle Nutzungsgeschichte der Bauwerke bis heute. - Selbstverl. (2007) Signa-tur: 07/0539
Adlershof gestern und heute. 1754-2004. Geschichten, Gedichte, Bilder. - Aphaia (2004) Signatur: 06/0604
Hinte, Rudi: Adlershof ; 1. 1754-1920 vom Colonistendorf Sueszen Grundt zum Zentrum für Wissen-schaft und Wirtschaft. - Medien-Büro Ebner (2000) Signatur: 02/0290
Hinte, Rudi: Adlershof ; 2. ab 1920 vom Colonistendorf Sueszen Grundt zum Zentrum für Wissen-schaft und Wirtschaft. - Medien-Büro Ebner (2003) Signatur: 02/0290(2)
Berlin, 2007 Ute Strauß
Bestand
Zugangsbestimmungen: Zahlreiche Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 3 Bezirksverwaltungen und ihre territorialen Vorgängerbehörden (Tektonik)
- A 3.1 Magistrate, Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen (Tektonik)
- A Rep. 045 Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen Bezirk Treptow vor 1920 (Bestand)
- A Rep. 045-05-01 Gemeindeverwaltung Adlershof (Bestand)