Vor Emercho, Schultheiß, und den weltlichen Richtern Nikolaus, Salmannus, Volkmarus und Thulmannus, 1323 "feria quarta proxima post festum nativitatis beati Johannis Baptiste", im erzbischöflichen Hof im "Ungebodending", gewinnt Mechthild, Tochter des + Deutschordensbruders Berwelf ("filia quondam fratris Berwelfi in domo Theuthonica"), den dritten Bann über 18 Schillinge Kölner Pfennige Gült, die Peter "Ysencrul" und seine Ehefrau Gudela der Mechthild aus dem Hause des "Manzo ferromentarius iuxta portulam ferream" [Eisenpförtchen] verkauft haben, fällig je zur Hälfte an Weihnachten und Johanni oder binnen Monatsfrist darnach. (Mit Eid besagt durch Richter Nikolaus). Zeugen: Heilmann zum Setzreben ("Setzereden"), Herboldus, Jakobus Morung, Dietrich zum König ("Theodericus ad Regem") und Thilmannus im Gallhof ("in curia sancti Galli"), Fürsprechen; Peter Mul, Winterus, Siegfried, Thilmannus und Jakob, Budellen. 5 S.: Schultheiß und Richter.