Galizien.- (S.6. 1923/24 Galizien 1925)
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BArch R 8043/948
BArch R 8043 Deutsche Stiftung
Deutsche Stiftung >> R 8043 Deutsche Stiftung >> Aufgaben in den einzelnen Arbeitsgebieten >> Galizien
Mai 1923 - März 1926
Enthält u.a.:
Wirtschaftlicher Bericht über die deutsche Lehrerbildungsanstalt Bielitz 1.5.23, dazu Bericht der H.G.St. Bromberg 31. Juli 1923.
Konsulat Krakau: Auflösung des Verbandes Christlicher Deutscher in Galizien. 9.5.1923.
Konsulat Krakau überkulturelle und wirtschaftliche Betätigung der galizischen Deutschen. Juli 1923, Februar 1924.
Konsulat Lodz (Kanzler Urbanek) über Lage der Gymnasien Lodz und Sompolno. 20.8.23.
Konsulat Krakau 24.9.23: Den Schulen in Lemberg ist das Öffentlichkeitsrecht entzogen.
Konsulat Krakau 28.1.24: Stand der deutschen Schulen in Lemberg.
Konsulat Krakau 5.6.24: Evangelische Volksschulen unter polnischen Druck.
Konsulat Krakau über Maschinenfabrik Vis-Stanislau Februar 1924.
Bericht P. Gösser: Die Lage der deutschen Katholiken in (ganz) Polen 11.3.1924.
Prof. Schneider-Lemberg an Abgeordneten Graebe 25.2.24. Schneider und Rollauer Unterricht am deutschen Privatgymnasium verboten.
Deutsche Vereinigung an Unterrichtsminister 11.3.1924 über die Lage der deutschen Schulen im Cholmer Land (mit Verzeichnis 45 früher deutscher Schulen).
Bericht über die Reise des Geschäftsführers Olbrich des Verbandes deutscher Katholiken in Ostgalizien. 23. - 30. Mai 1923.
Vermerk über eine Unterredung Deutsche Stiftung mit Szczeponik-Olbrich über Katholiken in Ostgalizien 28.6.1924.
Haushalt der katholischen Privatschulen in Ostgalizien 1924/25.
V.D.K. berichtet über die Fortschritte der Organisation in Ostgalzien.
Aufzeichnung Butschek: Die gegenwärtige Lage unseres (evangel.) Schulwesens und die dringensten Aufgaben zur Erhaltung desselben.
Bericht über Tätigkeit des V.D.K. September - November 24.
Swart-Posen mahnt, die Unterstützung für die Genossenschaftsarbeit in Lemberg und Luck rechtzeitig herauszubringen. 10.3.25
Seefeld über Bedarf der Volkshochschule in Dornfeld. 7.3.25. Dazu Schönbeck-Bromberg.
Satzungen des Vereins deutscher Hochschüler in Lemberg.
Vereinbarung Zöckler und Max Mennel über die Vis. 4665.
Oberstes Verwaltungsgericht hebt die Ausweisung Heckels aus Lemberg auf.
Heckel-Lemberg hat Material über Deutschtum in Galizien beschafft. Juli, Dezember 1925.
Bericht über Privatgymnasium Stanislau Schuljahr 1925/26.
Heckel über die Lage in Galizien. Nov. 1925 (Schulwesen, Volksblatt, Vis ).
Dr. Zöckler an Schönbeck über Gymnasium Stanislau mit Voranschlag für das evangelische Schulwesen 1925/26.
Dr. Zöckler über das Schicksal Heckels 3.5.1927.
Heckel fertigt Bestandsaufnahme des galizischen Deutschtums.
V.D.K. bittet um Beihilfe für die durch Hochwasser geschädigten katholischen Gemeinden 3.10.1927.
Einweihung der Pestalozzischule in Jammersthal November 1927.
Ergebnis der Gemeindewahlen in den deutschen Gemeinden Galiziens 1927.
Liste der deutschen Presse in Polen.
Graebe zur politischen Haltung der Deutschen in Kleinpolen.
Aufzeichnung Lang-Bromberg Januar 1928: Ein Beitrag zur Beleuchtung der Lage des Deutschtums in Kleinpolen.
Paul Zöckler-Posen über Richtlinien zu den Wahlen und Einfluß Brebeck auf das Volksblatt
Lang an Heidelck 26.2.28 über Wühlereien Schmalenbergs bei den Wahlen. 16 032.
Lang, Aufstellung: Die Gehaltsverhältnisse an den Evangelischen Privatschulen in Kleinpolen.
Aufstellung: Die Einkommensverhältnisse der evangelischen Pfarrer A.H.B. für 1928.
Reinpold: Verzeichnis der deutsch-katholischen Siedlungen in Galizien mit Staatsschulen (31) und mit privaten Schulen (8).
Wirtschaftlicher Bericht über die deutsche Lehrerbildungsanstalt Bielitz 1.5.23, dazu Bericht der H.G.St. Bromberg 31. Juli 1923.
Konsulat Krakau: Auflösung des Verbandes Christlicher Deutscher in Galizien. 9.5.1923.
Konsulat Krakau überkulturelle und wirtschaftliche Betätigung der galizischen Deutschen. Juli 1923, Februar 1924.
Konsulat Lodz (Kanzler Urbanek) über Lage der Gymnasien Lodz und Sompolno. 20.8.23.
Konsulat Krakau 24.9.23: Den Schulen in Lemberg ist das Öffentlichkeitsrecht entzogen.
Konsulat Krakau 28.1.24: Stand der deutschen Schulen in Lemberg.
Konsulat Krakau 5.6.24: Evangelische Volksschulen unter polnischen Druck.
Konsulat Krakau über Maschinenfabrik Vis-Stanislau Februar 1924.
Bericht P. Gösser: Die Lage der deutschen Katholiken in (ganz) Polen 11.3.1924.
Prof. Schneider-Lemberg an Abgeordneten Graebe 25.2.24. Schneider und Rollauer Unterricht am deutschen Privatgymnasium verboten.
Deutsche Vereinigung an Unterrichtsminister 11.3.1924 über die Lage der deutschen Schulen im Cholmer Land (mit Verzeichnis 45 früher deutscher Schulen).
Bericht über die Reise des Geschäftsführers Olbrich des Verbandes deutscher Katholiken in Ostgalizien. 23. - 30. Mai 1923.
Vermerk über eine Unterredung Deutsche Stiftung mit Szczeponik-Olbrich über Katholiken in Ostgalizien 28.6.1924.
Haushalt der katholischen Privatschulen in Ostgalizien 1924/25.
V.D.K. berichtet über die Fortschritte der Organisation in Ostgalzien.
Aufzeichnung Butschek: Die gegenwärtige Lage unseres (evangel.) Schulwesens und die dringensten Aufgaben zur Erhaltung desselben.
Bericht über Tätigkeit des V.D.K. September - November 24.
Swart-Posen mahnt, die Unterstützung für die Genossenschaftsarbeit in Lemberg und Luck rechtzeitig herauszubringen. 10.3.25
Seefeld über Bedarf der Volkshochschule in Dornfeld. 7.3.25. Dazu Schönbeck-Bromberg.
Satzungen des Vereins deutscher Hochschüler in Lemberg.
Vereinbarung Zöckler und Max Mennel über die Vis. 4665.
Oberstes Verwaltungsgericht hebt die Ausweisung Heckels aus Lemberg auf.
Heckel-Lemberg hat Material über Deutschtum in Galizien beschafft. Juli, Dezember 1925.
Bericht über Privatgymnasium Stanislau Schuljahr 1925/26.
Heckel über die Lage in Galizien. Nov. 1925 (Schulwesen, Volksblatt, Vis ).
Dr. Zöckler an Schönbeck über Gymnasium Stanislau mit Voranschlag für das evangelische Schulwesen 1925/26.
Dr. Zöckler über das Schicksal Heckels 3.5.1927.
Heckel fertigt Bestandsaufnahme des galizischen Deutschtums.
V.D.K. bittet um Beihilfe für die durch Hochwasser geschädigten katholischen Gemeinden 3.10.1927.
Einweihung der Pestalozzischule in Jammersthal November 1927.
Ergebnis der Gemeindewahlen in den deutschen Gemeinden Galiziens 1927.
Liste der deutschen Presse in Polen.
Graebe zur politischen Haltung der Deutschen in Kleinpolen.
Aufzeichnung Lang-Bromberg Januar 1928: Ein Beitrag zur Beleuchtung der Lage des Deutschtums in Kleinpolen.
Paul Zöckler-Posen über Richtlinien zu den Wahlen und Einfluß Brebeck auf das Volksblatt
Lang an Heidelck 26.2.28 über Wühlereien Schmalenbergs bei den Wahlen. 16 032.
Lang, Aufstellung: Die Gehaltsverhältnisse an den Evangelischen Privatschulen in Kleinpolen.
Aufstellung: Die Einkommensverhältnisse der evangelischen Pfarrer A.H.B. für 1928.
Reinpold: Verzeichnis der deutsch-katholischen Siedlungen in Galizien mit Staatsschulen (31) und mit privaten Schulen (8).
Deutsche Stiftung, 1920-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:04 MESZ
Hierarchie
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- Organisationen, Verbände und Wirtschaftsunternehmen (Tektonik)
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