Beziehungen zum Ministerium für Kultur 1979-1980
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AdK-O 1659
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 02.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen >> 02.2.1.1. Inland / Ausland >> 02.2.1.1.1. Beziehungen zum ZK der SED, Ministerrat, Ministerien
1979 - 1980
Enthält: Korrespondenz zur Vorbereitung der Plenartagung in Rostock Korrespondenz zur Einrichtung eines Wolfgang-Heinz-Archivs Einrichtung einer Arbeitsgruppe beim MfK zur Goethe und Schiller-Ehrung in der DDR Korrespondenz zur Übernahme des Walter-Arnold-Archivs Korrespondenz mit dem Solidaritäts-Komitee um die Zuwahl des palestinenischen Malers Ismail Shammut Korrespondenz zur Verleihung des Greif-Preises 1980 Kulturpolitisches Schwerpunkte im Jahr 1980 beim Rat für Kultur beim MfK Einladungen zu den Kuratoriumssitzungen des Kulturfonds Vortrag von H.-J. Hoffmann auf dem "Kolloquium 1979" des Zentralinstituts für Marxismus und Leninismus am 18.06.1979 Korrespondenz betr. die Umsetzung der Urne von Nelly Mann [nicht realisiert] Korrespondenz zur Rekonstruktion des Becher-Hauses Information an das MfK über die Santiago-Alvarez-Retrospektive
Direktion
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 02. Direktion (Gliederung)
- 02.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden (Gliederung)
- 02.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen (Gliederung)
- 02.2.1.1. Inland / Ausland (Gliederung)
- 02.2.1.1.1. Beziehungen zum ZK der SED, Ministerrat, Ministerien (Gliederung)