Die Vogelfluglinie
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LASH, Abt. 2002 Nr. 122
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 5 Die Zeit von 1955 bis 1989
1963-1963
Enthält: Kurzbeschreibung: Planung und Bau der Fehmarnsundbrücke sowie der Fähranleger und Verkehrsanbindungen der "Vogelfluglinie" nach Skandinavien.
Enthält: Beschreibung: Graphische Darstellung der Europastraße 4 über Fehmarn nach Skandinavien. Wohnungsbau in Puttgarden und Ausbau des Fremdenverkehrs in Burg. Historischer Rückblick auf frühere Planungen einer Eisenbahnlinie zwischen Kopenhagen und Lübeck über Fehmarn (Gustav Krönke 1863). Fährverbindungen nach Skandinavien: Einweihungsfeierlichkeiten der Fährlinie Sassnitz - Trelleborg im Jahre 1909 (Filmzitat), Dampfer "Preußen" und Ortsansicht von Sassnitz. Planzeichnungen und Vorarbeiten einer Fährverbindung über Fehmarn aus den Jahren 1912 und 1939. Kriegsende 1945 und deutsche Teilung: Schiffswracks in Häfen (Filmzitat) und Eindrücke von der Zonengrenze. Einrichtung neuer Wege zwischen der Bundesrepublik und Skandinavien: Fährverbindung Großenbrode - Gedser mit Aufnahmen der Fähren "Theodor Heuss" und "Deutschland". - Verkehrsstau an den überlasteten Fähren und Planung einer kürzeren Verbindung nach Skandinavien über Puttgarden und Rödbyhavn. Unterzeichnung des deutsch-dänischen Abkommens über den Bau der Vogelfluglinie durch Bundesverkehrsminister Seebohm und den dänischen Arbeitsminister Lindberg am 13.6.1958 in Bonn. Modelle der Bauprojekte. Landvermessung. Versenkung von Findlingen für die Molen. Aushebung der Fährbetten. Errichtung der Brückenpfeiler. Aufsetzen der Stahlträger und des Brückenbogens mit Hilfe von Hubinseln. Bau des Fährbahnhofs Puttgarden. Brückenschlag nach Fehmarn durch Einsetzen der letzten Fahrbahnsegmente. Eröffnung der Vogelfluglinie am 30.04.1963 durch Ministerpräsident Lemke und Bundesverkehrsminister Seebohm mit anschließendem Festumzug.
Enthält: Beschreibung: Graphische Darstellung der Europastraße 4 über Fehmarn nach Skandinavien. Wohnungsbau in Puttgarden und Ausbau des Fremdenverkehrs in Burg. Historischer Rückblick auf frühere Planungen einer Eisenbahnlinie zwischen Kopenhagen und Lübeck über Fehmarn (Gustav Krönke 1863). Fährverbindungen nach Skandinavien: Einweihungsfeierlichkeiten der Fährlinie Sassnitz - Trelleborg im Jahre 1909 (Filmzitat), Dampfer "Preußen" und Ortsansicht von Sassnitz. Planzeichnungen und Vorarbeiten einer Fährverbindung über Fehmarn aus den Jahren 1912 und 1939. Kriegsende 1945 und deutsche Teilung: Schiffswracks in Häfen (Filmzitat) und Eindrücke von der Zonengrenze. Einrichtung neuer Wege zwischen der Bundesrepublik und Skandinavien: Fährverbindung Großenbrode - Gedser mit Aufnahmen der Fähren "Theodor Heuss" und "Deutschland". - Verkehrsstau an den überlasteten Fähren und Planung einer kürzeren Verbindung nach Skandinavien über Puttgarden und Rödbyhavn. Unterzeichnung des deutsch-dänischen Abkommens über den Bau der Vogelfluglinie durch Bundesverkehrsminister Seebohm und den dänischen Arbeitsminister Lindberg am 13.6.1958 in Bonn. Modelle der Bauprojekte. Landvermessung. Versenkung von Findlingen für die Molen. Aushebung der Fährbetten. Errichtung der Brückenpfeiler. Aufsetzen der Stahlträger und des Brückenbogens mit Hilfe von Hubinseln. Bau des Fährbahnhofs Puttgarden. Brückenschlag nach Fehmarn durch Einsetzen der letzten Fahrbahnsegmente. Eröffnung der Vogelfluglinie am 30.04.1963 durch Ministerpräsident Lemke und Bundesverkehrsminister Seebohm mit anschließendem Festumzug.
Verzeichnung
1963. Hersteller: Nord Television Hamburg. 35 mm. 774 m (29 Min.). S/W. Ton. Bericht von Klaus Lensch. Redaktion: Eduard Zimmermann.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:02 MEZ