A 1: Casper von Gumppenberg, regensburg. Domdekan. A 2: Ritter Adam von Thoering zu Stein. S 1: A 1. S 2: A 2. Casper von Gumppenberg, Domdekan in Regenspurg (Regensburg, krfrSt.), und Ritter Adam von Thoering zum Stain (Stein a. d. Traun, Stadt Traunreut, LK Traunstein), Testamentsvollstrecker des gest. Ritters Jorig Wispeckh zu Velburg (Stadt Velburg, LK Neumarkt i.d.OPf) vnd Wernberg (Markt Wernberg-Köblitz, LK Schwandorf), Erbkammermeister des Erzstiftes Saltzburg (Salzburg, Österreich), stiften - mit Zustimmung des Fb. Gabriel E. und des örtlichen Pfarrers - eine ewige Messe in der Pfarrkirche in Velburg, ausgestattet mit einem Haus mit Hof und Garten, gelegen am Oberen Tor neben dem Mesnerhaus [in Velburg], zwei Höfen [in Velburg], einem Hof in Alten Veldorff (Altenveldorf, Stadt Velburg, LK Neumarkt i.d.OPf.) (Beständer und Abgaben genannt) sowie dem großen und kleinen Zehnten in Seyberstorff (Gde. Seubersdorf i.d.OPf., LK Neumarkt i.d.OPf.).
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A 1: Casper von Gumppenberg, regensburg. Domdekan. A 2: Ritter Adam von Thoering zu Stein. S 1: A 1. S 2: A 2. Casper von Gumppenberg, Domdekan in Regenspurg (Regensburg, krfrSt.), und Ritter Adam von Thoering zum Stain (Stein a. d. Traun, Stadt Traunreut, LK Traunstein), Testamentsvollstrecker des gest. Ritters Jorig Wispeckh zu Velburg (Stadt Velburg, LK Neumarkt i.d.OPf) vnd Wernberg (Markt Wernberg-Köblitz, LK Schwandorf), Erbkammermeister des Erzstiftes Saltzburg (Salzburg, Österreich), stiften - mit Zustimmung des Fb. Gabriel E. und des örtlichen Pfarrers - eine ewige Messe in der Pfarrkirche in Velburg, ausgestattet mit einem Haus mit Hof und Garten, gelegen am Oberen Tor neben dem Mesnerhaus [in Velburg], zwei Höfen [in Velburg], einem Hof in Alten Veldorff (Altenveldorf, Stadt Velburg, LK Neumarkt i.d.OPf.) (Beständer und Abgaben genannt) sowie dem großen und kleinen Zehnten in Seyberstorff (Gde. Seubersdorf i.d.OPf., LK Neumarkt i.d.OPf.).
Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 1521/Jan/3
AA V/13,120
BayHStA, GU Velburg 284
BayHStA, HU Eichstätt (am 10.7.1973 an das StA N abgegeben)
Zusatzklassifikation: Stiftung einer Messe
Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500
Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 >> Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 (in chronologischer Folge)
1521 Januar 03
Urkunden
ger
Vermerke: Lad. Fundationes 3 ad N. 120 (13 gestrichen)
Unternummer: Jan/3
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, Perg. mit zwei anhängenden S (S 2 leicht besch.)
Unternummer: Jan/3
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, Perg. mit zwei anhängenden S (S 2 leicht besch.)
Gumppenberg, Caspar von, regensburg. Domdekan (1521)
Toerring zu Stein, Adam von, Ritter (1521)
Wispeck zu Velburg und Wernberg, Georg, Ritter, salzburg. Erbkammermeister (gest., 1521)
Gabriel (von Eyb), Bischof von Eichstätt 1496 - 1535
Velberg, Pfarrer
Regensburg (krfrSt.)
Stein a. d. Traun (Stadt Traunreut, LK Traunstein)
Velburg (Stadt Velburg, LK Neumarkt i.d.OPf.)
Wernberg (Markt Wernberg-Köblitz, LK Schwandorf)
Salzburg (Österreich)
Altenveldorf (Stadt Velburg, LK Neumarkt i.d.OPf.)
Seubersdorf i.d.OPf. (Gde. Seubersdorf i.d.OPf., LK Neumarkt i.d.OPf.)
Messstiftung
Zehnt
Pfarrer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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