Alexius Haller und Jorg von Kammer bitten Paulus Volkammerr und Jeronimrs Schürstab, oberste Hauptleute und Losunger zu Nürnberg, dem Ueberbringer des Briefs, dem Münchener Bürger Lorenz Vaidt, der ihnen auf Wechsel 150 fl geliehen hat, diese wieder zurückzuzahlen. Ohne Datum.
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Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, Stadtrechnungsbelege - Urkunden und Briefe 122
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, Stadtrechnungsbelege - Urkunden und Briefe
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, Stadtrechnungsbelege - Urkunden und Briefe >> Stadtrechnungsbelege: Urkunden und Briefe (in chronologischer Reihung)
um 1504 Juli - 1504 August
Urkunden
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1504
Monat: 6
Äußere Beschreibung: Ausfertigung Pergament. Das Siegel, das zum Verschluss diente, ist erhalten.
Jahr: 1504
Monat: 6
Äußere Beschreibung: Ausfertigung Pergament. Das Siegel, das zum Verschluss diente, ist erhalten.
Haller, Alexius
Kammer, Jörg von
Volkamer, Paul
Schürstab, Hieronymus
Vaidt, Lorenz
München
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
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- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Losungamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
- Stadtrechnungen, Ämterrechnungen (siehe auch Selekte - Ämterrechnungen) (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, Stadtrechnungsbelege - Urkunden und Briefe (Bestand)
- Stadtrechnungsbelege: Urkunden und Briefe (in chronologischer Reihung) (Gliederung)