Schiller- und Lessingfeiern
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2.3.25 Schillerverein zu Leipzig 79
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig >> 1. Vereinstätigkeit >> 1.4 Veranstaltungen
Nov. 1840 - Nov. 1864
Enthält u.a.: Verzeichnis der Mitglieder des Schillervereins 1858, Ds, Leipzig 1858.- Bücherverzeichnis der Schillerbibliothek 1843, Ds, Leipzig o.J.- Programme zu den Schillerfeiern 1840-1864.- Morgengruß der Jugend zu Gohlis bei Leipzig am Schillerfeste 1841, Ds, Leipzig 1841.- Tafellieder zu den Schillerfeiern 1841-1847, 1849-1854, 1856-1864.- Tafellieder zu den Lessingfeiern 1861-1863.- Programme zu den Lessingfeiern 1861-1864.- Tafellieder zur Shakespearefeier 1864.- Programm zur Shakespearefeier 1864.- 100. Geburtstag Friedrich Schillers.- Einladungen der Gymnasien St. Nicolai und St. Thomas und Programme zu deren Feiern anlässlich des 100. Geburtstags Friedrich Schillers.- Programm für den Festzug 1859.- Bücherverzeichnisse der Schillerbibliothek.- Gedicht zu Herbert Königs Bildern aus Schillers Leben von Theodor Apel, Ds, Leipzig 1855.- Verbindendes Gedicht zu den Bildern der Lessingfeier von Theodor Apel, Ds, Leipzig 1862.
Vorlagenart: Fadengehefteter Band, mit aufgeklebtem Schriftstück, mit eingeklebtem fadengehefteten Band
Akten
Apel, Theodor
Behr, Heinrich
Benedix, Roderich
Blum, Robert
Damrosch, Leopold
Düringer, Phillipp
Erdmann, Otto Linn‚
Fürst, Livius
Friese, Robert
Gottschall, Rudolph von
Hanisch, Julius
Haubold, Gustav
Heyner, Carl
König, Herbert
Löwe, Carl
Rietz, Julius
Seeburg, Moritz
Thomas, Theodor
Werner, Carl
Wirsing, R.
Wuttke, Heinrich
Zille, Moritz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.
13.08.2025, 09:51 MESZ