Herzog Albrecht von Österreich stellt sein Vidimus aus über eine Übersetzung der Bulle Papst Nikolaus V. für Kloster Rot vom 26. April 1452 (vgl. U 798). Die Bestätigung geschieht auf Bitten des Abts und Konvents von Kloster Rot. Siegler: der Aussteller. Gegeben zu Konstanz an St. Peterstag ad vincula. Orig. Perg., an einer Stelle angefressen, 1 großes Siegel anh., beschädigt, beiliegend 2 Kopien Papier.
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Herzog Albrecht von Österreich stellt sein Vidimus aus über eine Übersetzung der Bulle Papst Nikolaus V. für Kloster Rot vom 26. April 1452 (vgl. U 798). Die Bestätigung geschieht auf Bitten des Abts und Konvents von Kloster Rot. Siegler: der Aussteller. Gegeben zu Konstanz an St. Peterstag ad vincula. Orig. Perg., an einer Stelle angefressen, 1 großes Siegel anh., beschädigt, beiliegend 2 Kopien Papier.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 U 799
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster
Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster >> Urkunden >> II. Beziehungen zu Papst und Bischöfen >> 1. Päpstliche Bullen usw.
1452 August 1
Urkunden
Konstanz KN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
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- Augustinerkloster Kreuzlingen - Restituierte Klöster (Tektonik)
- Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster (Bestand)
- Urkunden (Gliederung)
- II. Beziehungen zu Papst und Bischöfen (Gliederung)
- 1. Päpstliche Bullen usw. (Gliederung)