Stephan Bessler, Martin Besslers Sohn, Bürger zu Nürnberg, verkauft an Katharina, Fabian Harssdorffers Ehefrau, seine durch Kaufvertrag mit seinen Brüdern Sigmund und Erhart den Besslern in seinem Alleinbesitz übergangenen Güter zu Feucht, nämlich 2 fl. Rh. und gewisse Reichnisse aus dem früher Jörg Steltzer vererbten Zeidelmuttergute, 3 Weier, vor dem Wald, oberhalb der Clingenmühle und hinter dem Pfarrhof gelegen, das früher Hanns Seydenschuster und jetzt dem Mulmerkel vererbte Zeidelmuttergut, die Erbzinse aus den Berhardin Müllner, Hanns Beck, Contz Görls Witwe, Hanns Flecks Witwe, Lannz Vlein, Fischer, Enndres Rietter, Bangratz Salzer (früher Hans Bayr) Stadelmann (früher Lucas Koch), Conntz Beyerlein, Conntz Freytag, Simon Freytag, Jacob Schuster und Hanns Schawr vererbten Häusern, ferner das Haus im Weier, ein Haus mit Stallung, die Badstube, Viehhaus und Keller, den Messinghammer zwischen den Weiern mit einem Tagwerk Wiese, darin ein Vogelherd ist, genannt "in der Riedt", und einen zweiten Vogelherd, genannt der Mößlein. Siegler: der Verkäufer, Wilhelm Derren, Enndres von Watt.