Vor dem öffentlichen Notar und münsterischen Kleriker Egbert Monych übereignet der Weseler Bürger Borchard ten Brucke zu seinem und seiner Verwandten Seelenheil dem Prior und dem Konvent der Kartause Insula regine celi vpper Graue bei Wesel und ihren Nachfahren einen Erbzins von 10 Schilling aus dem Haus, das einst Wilhelm Lanchals in Wesel in der Keteler Steghe gehörte, nun je zur Hälfte Tilman Hatasmekers und Thomas Losekens gehört und zwischen den Häusern des Theoderich Kosters und Gerhard Wibken liegt, und übergibt einen Weseler Schöffenbrief, der inseriert wird (1348, Juli 5). Zeugen: Gerhard de Eger, magister artium und Rektor der Weseler Schule, Henricus de Bergha und Theodericus Aldekerck, Studenten der Utrechter und Kölner Diözese, Henricus de Piro, Prior, und Johann der Bergha, Prokurator der Kartause. Anno indictione undecima, die Jovis quartadecima mensis Martii pontificatus Nicolai pape quinti anno secundo.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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