Der weltl. Richter Peter zum Mulbaum gewährt Dyne Oleiern in das Erbe zur Stegen, in dem Halgarten gelegen, und setzt Termin "uff den nehsten samstag nach sante Aurei und Justinen dag" 1395 [19.6.]. Zeugen: Henne Ulner, der Fürsprecher, und Hensiln von Swydenitz, des Richters Diener. - Am genannten Tag, vor Schultheiß Wasmud, verlangt Zarte zur Stegen "sine dry dage, die gewere zu doden von dem dage uber acht dage.". An diesem neuen Tag, "samstag nach sante Johans dag Baptisten zu mittemsomer" [26.6.] vor Schultheiß Wasmud, kam Peter von Stege [!] und "warte da Zarten, als er sine dry dage geheischin hatte, die gewere zu doden"; dieser ist jedoch nicht erschienen.

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