Studien zur Geschichte der Nikolaikirche von G. Fabricius
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Hs 0081
HSIX.4a
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 09. 01.02.01.09. Kirchenangelegenheiten, theologische und liturgische Schriften (siehe auch Gliederungsgruppe 17)
19. Jahrhundert
Quellen zum Pastor Otto Slore.- Geschichte des Riemenschneider- und Beutleraltar.- Die Alterleute der Riemenschneider und Beutelmacher bekennen, von dem Priester Heinrich Voss 396 Mark Sundisch zu einer ewigen Rente erhalten zu haben, 4. April 1454 (Abschrift).- Historische Postkarte mit dem Altar der Riemenschneider und Beutler.- Vikarien der Nikolaikirche.- Inschriften an der Nikolaikirche.- Patronatsrecht der Stadt über die Kirche.- Ältester Glockenturm und Glöckner.- Der Dogenpalast in Venedig, Venedig 1911.- Schlesische Zeitung, Breslau Nr. 494 vom 17. Juli 1902, Nr. 496 vom 18. Juli 1902, Nr. 488 vom 15. Juli 1902 (Berichte über den Einsturz des Markusturmes in Venedig).- Unterhaltungsbeilage der Täglichen Rundschau, Nr. 134 vom 10. Juni 1912, Nr. 135 vom 11. Juni 1912.- Artikel: Ein Wort für unsere Kunst vom Justizrat Wilhelm Hagemeister (Mahnung zur Restaurierung der historischen Bauwerke in Stralsund.- Wilhelm Hagemeister, Ein Gang durch die St. Nikolaikirche zu Stralsund, in: Beilage der Stralsundischen Zeitung viom 9. , 16., 23., 30. November, 7., 14. Dezember 1890.- Wilhelm Hagemeister, Die alte Uhr in der Nikolaikirche, Ausdruck aus der Stralsundischen Zeitung.- E. von Voss, Die St. Nikolaikirche. Gedenkblatt zur Einweihung des wiederhergestellten Gotteshauses, in: Sonntags-Beilage. Stralsundische Zeitung, Nr. 49 vom 5. Dezember 1909.- Aus einem Briefe, betreffend die Wandmalereien in der Nikolaikirche, 2. August 1890.- Ernst von Haselberg, Wann ist der erste Turm der St. Nikolai-Kirche in Stralsund gegründet?, in: Sonntags-Beilage der Stralsundischen Zeitung, Nr. 26 vom 25. Juni 1899.- Deutung der Turminschriften.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ