Die Irrenheilanstalt zu Siegburg, Bd. 4
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APST, 1157
Abt I Sect V Gef 62 Nr 347Abt XI 7 Nr 164 Litt d
APST Archiv der Provinzialstände
Archiv der Provinzialstände >> 11 07 Irren-Heil-Anstalt Siegburg
1841 - 1845
Enthält: u.a. - Bericht über die Verwaltung der Irren-Heil-Anstalt zu Siegburg während der Jahre 1837, 1838, 1839 und 1840 (gedr. Koblenz [1841]) - Bericht der ständischen Untersuchungs-Commission über die Irren-Heil-Anstalt zu Siegburg (gedr. 1843) - Bemerkungen des Ober-Medicinal-Raths Jacobi zu dem Berichte der ständischen Untersuchungs-Commission über die Irren-Heilanstalt zu Siegburg (gedr. 1843) - Bericht über die Verwaltung der Irren-Heil-Anstalt zu Siegburg während der Jahre 1841 und 1842 (gedr. Köln 1843) - Namentliche Nachweisung der seit Errichtung der Heil-Anstalt zu Siegburg im Jahre 1825 bis ultimo Juni 1842 in dieselbe aufgenommenen männlichen bzw. weiblichen Kranken - Personal-Nachweisung der Irren-Heilanstalt zu Siegburg pro 1825 bis Ende 1841 - Personal-Nachweisung der Irrenheilanstalt zu Siegburg pro 1842 -
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ