Kanzler, weltliche Räte und Oberbeamte des Abtes des Benediktinerklosters Ochsenhausen [Lkr. Biberach] Benedikt [Denzel] stellen Anton Hörmann, Sohn des Jägers in Ochsenhausen Anton Hörmann und seiner Ehefrau Maria Anna, auf dessen Bitte hin ein Führungszeugnis und einen Lehrbrief aus. Anton Hörmann wurde am 10. Mai 1749 von dem Forstmeister der Abtei Ochsenhausen Johann Christoph Iggstatt als Lehrling angenommen. Er hat bei ihm drei Jahre lang den Beruf eines Jägers erlernt und dabei alle für die Ausübung dieses Berufs notwendigen Kenntnisse erworben. Während seiner Lehrzeit hat er einen ehrenhaften Lebenswandel geführt.
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Kanzler, weltliche Räte und Oberbeamte des Abtes des Benediktinerklosters Ochsenhausen [Lkr. Biberach] Benedikt [Denzel] stellen Anton Hörmann, Sohn des Jägers in Ochsenhausen Anton Hörmann und seiner Ehefrau Maria Anna, auf dessen Bitte hin ein Führungszeugnis und einen Lehrbrief aus. Anton Hörmann wurde am 10. Mai 1749 von dem Forstmeister der Abtei Ochsenhausen Johann Christoph Iggstatt als Lehrling angenommen. Er hat bei ihm drei Jahre lang den Beruf eines Jägers erlernt und dabei alle für die Ausübung dieses Berufs notwendigen Kenntnisse erworben. Während seiner Lehrzeit hat er einen ehrenhaften Lebenswandel geführt.
A Urk., 5004
A 1524
2577 / 1
2577 / 1
A Urk. A Urkunden
A Urkunden
1752 Mai 5.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ochsenhausen
Aussteller: Kanzler, weltliche Räte und Oberbeamte der Abtei Ochsenhausen.
Siegler: Kanzler, Räte und Beamte der Abtei Ochsenhausen mit dem Kanzleisekret (1), der Jäger Anton Reutter (2), der Forstmeister Johann Christoph Iggstatt (3) und der Jäger Joseph Woltz (4)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Perg.
Siegelbefund: 1: Ursprünglich an Pergamentstreifen anhängend, verloren; 2: aufgedrücktes Siegel aus rotem Wachs, beschädigt; 3: aufgedrücktes Siegel aus rotem Wachs, Fragment; 4: eventuell aufgedrücktes Siegel, verloren
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18. Jh.)
Anmerkungen: Die Urkunden ist an den Rändern beschnitten.
Datum: So ge[schehen] Ochsenhaußen, den 5. maii 1752.
Ausstellungsort: Ochsenhausen
Aussteller: Kanzler, weltliche Räte und Oberbeamte der Abtei Ochsenhausen.
Siegler: Kanzler, Räte und Beamte der Abtei Ochsenhausen mit dem Kanzleisekret (1), der Jäger Anton Reutter (2), der Forstmeister Johann Christoph Iggstatt (3) und der Jäger Joseph Woltz (4)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Perg.
Siegelbefund: 1: Ursprünglich an Pergamentstreifen anhängend, verloren; 2: aufgedrücktes Siegel aus rotem Wachs, beschädigt; 3: aufgedrücktes Siegel aus rotem Wachs, Fragment; 4: eventuell aufgedrücktes Siegel, verloren
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18. Jh.)
Anmerkungen: Die Urkunden ist an den Rändern beschnitten.
Datum: So ge[schehen] Ochsenhaußen, den 5. maii 1752.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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