Forst- und Jagdgerechtigkeit auf Lehrensteinsfelder Markung.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 419 Bü 90
Bü 13
247
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 419 Weinsberg W
Weinsberg W >> Akten >> I. Fürstliches Archiv >> 5. Forst- und Weidesachen
(1585) 1651, 1680
Enthält u.a.: 1585 Aug. 20, Stuttgart, Herzog Ludwig beurkundet einen Vergleich zwischen seinem Rat und Oberamtmann zu Möckmühl Christoph Landschad von Steinach für gen. Eigentumserben des Weyrich von Gemmingen und Balthasar Beßing, Amtmann zu Lehrensteinsfeld, einer- und Ober- und Untervögte zu Brackenheim amtswegen und für die Stadt Weinsberg anderteils wegen des Jagens auf Lehrensteinsfelder Markung, der niedrigen Obrigkeit zu Meimsheim, Amt Brackenheim, Spänne zu Dürrenzimmern, Amt Brackenheim, sowie des Weins und Viehs zu Lehrensteinsfeld. -Sr.: Der A. begl. Abschr., gefertigt 2. Mai 1651 von Johann Georg Koch, kaiserlicher Notar und geistlicher Verwalter zu Weinsberg.
4 Schr.
Archivale
Beßing, Balthasar; Amtmann zu Lehrensteinsfeld
Gemmingen-Guttenberg, Weyrich von
Koch, Johann Georg; Notar, Keller, Verwalter
Landschad von Steinach, Christoph I.; 1507-1587
Brackenheim HN; Amt
Dürrenzimmern : Brackenheim HN; Spänne
Lehrensteinsfeld HN; Forst- und Jagdgerechtigkeit
Meimsheim : Brackenheim HN; niedrige Obrigkeit
Möckmühl HN; Amt
Neuenstadt am Kocher HN; Amt, Forstmeister
Weinsberg HN
Weinsberg HN; Amt
Forst- und Jagdgerechtigkeit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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