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Kriegskorrespondenz des 1638 bei Vechta gefallenen kaiserlichen Generalwachtmeisters Bernhard Hackfurt Frhr. von Westerhold zu Lembeck.
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Ratsarchiv (bis 1802) >> 14 Merkwürdige geschichtliche Perioden der Stadt (A XIV) >> 14.04 Dreißigjähriger Krieg (A XIV)
1632 - 1638
Enthält: Schreiben von Fürsten und Feldherren des Dreißigjährigen Krieges: - FM Graf Götz (1636/38) - FM Graf Hatzfeld (1638) - FM Graf Wahl (1637) - Oxenstierna an FM Knyphausen (1 Brief von 1633) - Piccolomini (1637/38) - FM Gallas (1 Brief von 1638) - Castaneda (1637) - FZM Caretto de Grana (1636/38) - Graf Gronsfeld (1632/33) - Graf Schlick (1637) - Graf Philipp Mansfeld (1637/38) - fürstlich hessiche Räte (1638) - Graf Ulrich von Ostfriesland (1637/38): Kurfürst Ferdinand v. Köln (1632/38) - Graf Anton Günther von Oldenburg (1636/37) - Herzog Georg von Braunschweig Lüneburg (1638) - Bischof Franz Wilhelm von Osnabrück (1638) - Graf Wolrad von Waldeck (1638) - Gottlieb Haen, dänischer Gesandter (1637).
Archivale
Verweis: A1B Gerichtsarchiv Acta Criminalia, Nr. 66
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.