Korrespondenz des Vorstandes
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B Rep. 235-03 Nr. 73
B Rep. 235-03 Nr. 73/1-68
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV)
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV) >> 01. Organisationsakten >> 01.03. Rundschreiben
1903, 1908 - 1911
Enthält: Schriftwechsel betreffend einer Petition von Prof. Ludwig Langemann (Kiel) gegen die weibliche Schulleitung u.a., Dezember 1910 (73/2-6, 11, 16-19, 21, 25).- Petition des ADLV an den Reichstag betreffend Einziehung der Beiträge bei der Invalidenversicherung, 29.12.1910 (73/7).- 1. Rundschreiben der Vorsitzenden Helene Lange an den Vorstand des ADLV, 29.12.1910, mit Rückmeldungen (73/7-9) und 2. RS vom gleichen Tag betreffend der Auswahl der zweiten Referentin für die nächste Generalversammlung (73/12).- Allgemeine Deutsche Pensionsanstalt für Lehrerinnen und Erzieherinnen in Berlin, Jahresbericht für das Jahr 1909, 31.03.1910 (73/10).- Bericht des Vorstandes des ADLV über das Geschäftsjahr 1907/08, mit Geschäftsberichten der Sektionen (73/13) und Bericht des Vorstandes für das Geschäftsjahr 1909/10 mit Berichten der Sektionen (73/34).- The woman's Association of German Teachers, Thirtheenth Annual Report for the Year 1909, New York 1909, mit Begleitschreiben der Vorsitzenden Albertine Kase übersandt (73/14-15).- Aufruf: An die liberalen Frauen! Mit Einladung zu einer Konferenz der liberalen Frauen in Frankfurt/Main am 3./4. Oktober 1910 (73/20).- Gertrud Gaecke aus Bonn: Bewerbung um ein Stipendium.- Anna Marie Ristow, Denkschrift über den Stand der Oberlehrerinnenfrage, hrsg. im Auftrage des Vorstandes des ADLV, Sektion für höhere Schulen, Tilsit 1903, 16 S. (73/23).- Rundschreiben an den Vorstand, 13.11.1910, hier mit Position für die Marie-Stritt-Stiftung (73/26) und vom 03.12.1910 (73/30), mit Rückmeldungen und Anlagen.- Geplante Gründung eines Vereins deutscher Lehrerinnen in Belgien durch Frl. Britting, Deutsche Schule, Antwerpen (73/27).- Stellennachweis des ADLV, hier Übernahme von Gebühren durch die Auftraggeber, Vorschläge des Lehrerinnenvereins Frankfurt/Oder (73/28-29).- Rundschreiben an den Vorstand von Febronie Rommel im Auftrag von Helene Lange vom 25.07.1910, mit Rückmeldungen (73/33).- Einladung und Protokolle der Vorstandssitzungen, 1./2.10.1910 in Frankfurt/Main, Hospiz Baseler Hof, 12 S. (73/35-36).- Information von Helene Lange an den Vorstand über das neue Stellenvermittlergesetz zum 1.Oktober 1910, Entwurf der Abrechnung der Stellenvermittlung und Gechäftsordnung (73/37, 41-44).- Gesuch der Sektion für höhere und mittlere Schulen des ADLV an den Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten von Trott zu Solz betreffend den wahlfreien Latein-Unterricht an höheren Mädchenschulen (73/45).- Aufruf zur Gründung einer Marie-Stritt-Stiftung anlässlich ihres Ausscheidens als Bundesvorsitzende des Bundes Deutscher Frauenvereine (BDF) mit der 9. Generalversammlung in Heidelberg (73/46).- Vertrag des BDF mit Marie Stritt als Redakteurin des Centralblatt, Oktober 1910 (73/47-48).- Rundschreiben an den Vorstand vom 30.05.1910 (73/52, hier ohne Rückmeldung -> sind in Akte Nr. 72 enthalten).- Stellenvermittlung des ADLV, Centralleitung, 20. Bericht, 1. Mai 1909 bis 30. April 1910 (73/54).- Briefe von Marie Loeper-Housselle an Helene Lange, März 1910.- Schreiben des Elbinger Lehrerinnenvereins betreffend einer Ehrengabe für Marie Loeper-Housselle, Juni 1910, mit gedruckter Anlage (73/60-62).- Antrag von Marie Wenzel, Breslau, auf ein Stipendium, formuliert als Eingabe an den Vorstand des ADLV, dazu Schreiben von Febronie Rommel an Helene Lange (73/65-66).
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 1799-1801
Bemerkungen: Reihenfolge bei 73/1 ist schon auf MF 1799 so, dass das Schreiben von E. Schlodtmann ohne Anrede mit "Kräfte anspannen" beginnt und drei Seiten später endet, woran sich über eine weitere Seite ein PS anschließt, das mit D.O. (Die Obige) endet; weiter geht es dann mit "wohl möglich, aber jedenfalls erreicht ..." über vier Seiten bis es mit "... wenn wir nicht alle unsere" endet, d.h. der richtige Anfang fehlt. Der Brief war an H.L. adressiert, mit PS an G.B., und bezieht sich auf die Anfrage von H.L., ob Schlodtmann das 2. Referat auf der nächsten Generalversammlung übernehmen würde (s. Rundschreiben vom 29.12.1910, 73/12).
73/31, Schreiben vom 14.12.1910 aus Dresden, endet nach 4 Seiten mit "... bei der Demokratie in Sachsen", ist auch schon auf MF 1800 so.
73/31, Schreiben vom 14.12.1910 aus Dresden, endet nach 4 Seiten mit "... bei der Demokratie in Sachsen", ist auch schon auf MF 1800 so.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:58 MEZ
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