König Wilhelm I. von Württemberg verleiht Johann Jakob Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach], königlich bayerischer Oberjustizrat in Ulm, für sich und als Lehnsträger von Adolph Benoni, Hieronimus Eitel, Johann Ulrich und Eitel Albrecht Schad von Mittelbiberach zwei Höfe in Mussingen [Gde. Illerkirchberg/Alb-Donau-Kreis], das Vogtrecht auf einem Hof und einer Selde, einen Zins von einem von der Gemeinde erbauten Häuschen, die niedere Gerichtsbarkeit inner Etters und die zu den Gütern gehörenden Holzmarken.
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König Wilhelm I. von Württemberg verleiht Johann Jakob Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach], königlich bayerischer Oberjustizrat in Ulm, für sich und als Lehnsträger von Adolph Benoni, Hieronimus Eitel, Johann Ulrich und Eitel Albrecht Schad von Mittelbiberach zwei Höfe in Mussingen [Gde. Illerkirchberg/Alb-Donau-Kreis], das Vogtrecht auf einem Hof und einer Selde, einen Zins von einem von der Gemeinde erbauten Häuschen, die niedere Gerichtsbarkeit inner Etters und die zu den Gütern gehörenden Holzmarken.
E Schad Urkunden, 021
M 20 Lade 5; E Schad Urkunden 2, Nr. 21
E Schad Urkunden Patrizierarchiv Schad Urkunden
Patrizierarchiv Schad Urkunden >> 07. Grund- und Lehenbesitz >> 07.10. Mussingen
1828 April 24.
Archivale
Ort: Stuttgart
Siegler: König Wilhelm I. von Württemberg
Sprache: Deutsch
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell in rotem Pappeinband (4 Bll.)
Siegelbefund: An schwarzen und roten Fäden auf der Innenseite des hinteren Einbanddeckels aufgedrückt, roter Siegellack, teilweise gerissen und leicht beschädigt
Datum: So geschehen in unserer königlichen residenzstadt Stuttgart den vierundzwanzigsten april 1828 und unserer königlichen regierung im zwölften
Siegler: König Wilhelm I. von Württemberg
Sprache: Deutsch
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell in rotem Pappeinband (4 Bll.)
Siegelbefund: An schwarzen und roten Fäden auf der Innenseite des hinteren Einbanddeckels aufgedrückt, roter Siegellack, teilweise gerissen und leicht beschädigt
Datum: So geschehen in unserer königlichen residenzstadt Stuttgart den vierundzwanzigsten april 1828 und unserer königlichen regierung im zwölften
Beroldingen, Grafen von - Joseph Ignaz
Vellnagel, N.
Schad, Patrizierfamilie - Hieronymus Eitel (1764-1852)
Schad, Patrizierfamilie - Eitel Albrecht (1782-1841)
Schad, Patrizierfamilie - Johann Jacob (1761-1828)
Schad, Patrizierfamilie - Adolph Benoni (1752-1831)
Schad, Patrizierfamilie - Johann Ulrich (1773-1837)
Württemberg, Herzöge und Könige von - Wilhelm I.
Mussingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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