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o. T. [Karte über den Verlauf der Donau im Raum Donaurieden, Ersingen und Dellmensingen]
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 60 Land- und Flurkarten betreffend Gebiete des Kurfürstentums bzw. Königreichs Württemberg
Land- und Flurkarten betreffend Gebiete des Kurfürstentums bzw. Königreichs Württemberg >> 3. Kanalprojekte, Wasserversorgung >> 3.1 Karten zum Kanalprojekt Donau-Bodensee
1836
Inselkarte / verkleinerter Ausschnitt aus der im Januar 1836 noch nicht als Lithografie vorliegenden Karte VIII, Nr. 7 (Dietenheim) des topografischen Atlasses von Württemberg / Situation im Grundriss: Donau, Riß, Westernach ("Westerach"), Rot; Straßen und Wege, Donaurieden, Ersingen und Dellmensingen / beiliegend Schreiben des Kanzleidirektors des württembergischen Innenministeriums, Oberregierungsrat von Roth, vom 7. Januar 1836 an Monsieur H. Molineau in Straßburg über die Übersendung der vorliegenden Karte mit entsprechenden Blättern des topografischen Atlasses von Württemberg an Molineau, Anlass für die Übersendung der Karte ist die Anfertigung eines Entwurfs zu einem Kanal zwischen der Donau und dem Bodensee durch H. Molineau, dem Schreiben liegt eine kleine handgezeichnete Übersichtskarte (16 x 8,5 cm) zu den Karten des topografischen Atlasses von Württemberg betreffend Oberschwaben bei.
Autor/Künstler: o. V. [Hauptmann Duttenhofer, der Verfasser, ist in dem beiliegenden Schreiben namentlich genannt].
14,5 x 23,5 (Höhe x Breite); Trägerformat: 19 x 28,5 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: siehe oben
Karten und Pläne
Schaden: Angestaubt
Ausführung: Aquarellzeichnung
Entstehungsstufe: Reinzeichnung
Orientierung: o. Or. [N], [durch Vergleich mit modernen Karten ermittelt]
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.