III. Abt., Rep. 212, Nr. 263
III. Abt., Rep. 212 Nachlass Peter Adolf Thiessen
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1958-1984
Enthält u.a.: Persönliche und wissenschaftliche Korrespondenz.- Franz Patat (Direktor des Instituts für Chemische Technologie der Technischen Hochschule München).- Horst Peschel (Sektion Geodäsie und Kartographie der Technischen Universität Dresden, Ehrenpräsident der Kammer der Technik der DDR und Präsident des Nationalkomitees für Geodäsie und Geophysik der DDR bei der Akademie der Wissenschaften der DDR).- Kurt Peters (Direktor des Instituts für Verfahrenstechnik und Technologie der Brennstoffe der Technischen Hochschule Wien).- K. Petras (Presseabteilung der Akademie der Wissenschaften der DDR).- Elisabeth Pflücke, geb. Schrater (Eine Fotographie von der Beerdigung Maximilian Clemens Pflückes überführt in Abteilung VI).- [Burkhart] Philipp (Direktor des Instituts für Polymerenchemie der Akdemie der Wissenschaften der DDR).- Erich und Gisela Pietsch.- Alois Pisnick (1. Sekretär der SED-Bezirksleitung Magdeburg).- K. Plieth (Max-Volmer-Institut der Technischen Universität Berlin).- Rudolf Plötz.- Karl Polak und Frau (Vorname unbekannt).- Otto und Martha Pohl.- Kurt Pommer (Direktor des Instituts für elektrische Maschinen und Antriebe der Technischen Universität Dresden).- Anton Popoff.- [Wilhelm] Poppe (Ärztlicher Direktor der Nervenklinik Hochweitzschen).- Gerhard Probst (Stellvertreter des Ministers für Post- und Fernmeldewesen).- Hermann Pöschel (Leiter der Abteilung Forschung und techniche Entwicklung beim Zentralkomitee der SED).
Enthält auch: Verzeichnis von Veröffentlichungen von Franz Patat.- Briefe von Thiessen an Ingrid Kretzsch und K. Steffens (Hauptschriftleiter der Verlag Chemie GmbH).- Brief von Ingrid Kretzsch an Thiessen.- Einladung zu einem Ehrenkolloquium anlässlich des 65. Geburtstages von Horst Peschel.- Einladung zu einem Kolloquium anlässlich des 65. Geburstages von [Iwan Nikolow] Stranski.- Telegramme.- Postkarte.- Todesbenachrichtigungen.- Broschüre mit Veröffentlichungen des chemischen Zentralblatts.- Danksagungen.- Aktenvermerke.- Trauerrede von Erich Thilo für die Beerdigung Maximilian Clemens Pflückes.
Enthält auch: Verzeichnis von Veröffentlichungen von Franz Patat.- Briefe von Thiessen an Ingrid Kretzsch und K. Steffens (Hauptschriftleiter der Verlag Chemie GmbH).- Brief von Ingrid Kretzsch an Thiessen.- Einladung zu einem Ehrenkolloquium anlässlich des 65. Geburtstages von Horst Peschel.- Einladung zu einem Kolloquium anlässlich des 65. Geburstages von [Iwan Nikolow] Stranski.- Telegramme.- Postkarte.- Todesbenachrichtigungen.- Broschüre mit Veröffentlichungen des chemischen Zentralblatts.- Danksagungen.- Aktenvermerke.- Trauerrede von Erich Thilo für die Beerdigung Maximilian Clemens Pflückes.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ