A: Landgraf Maximilian Adam von Leuchtenberg. S: A. E: Sebastian Hauzenberger von und zu Bibereck (Lkr. Grafenau) auf Eberhardsreuth (Lkr. Grafenau), Verwalter und Richter des Klosters Michelfeld. Betreff: Belehnung mit einem Weiher zu Stegenthumbach, der zu einem Teil vom Hochstift Bamberg zu Lehen rührt, und dem dabei gelegenen Weiherlein und drei darunter gelegenen Gruben, dann mit einer Sölde, die Sorg genannt, mit einer Hofstatt zu Albershoff (Albrechtshof, abgeg. oberhalb von Stegenthumbach) mit den dazugehörigen Feldungen, welche Lehenstücke von weiland Alexander von Wildenstein an das Kloster Michelfeld gekommen sind, dann mit der halben Öde zu Putzmans und dem Aichholz bei Preunersreuth, gelegen zwischen dem Kuzschrain und dem Haidthoff, welche Lehenstücke von Georg Schwab von Bibrach (Oberbibrach, Lkr. Eschenbach) erkauft wurden. Die Lehenstücke hat vormals Hans Christoph von der Grün auf Weihersberg (Lkr. Eschenbach), gewesener Verwalter des Klosters Michelfeld, durch seinen Bevollmächtigten Hans Knod auf Schlammersdorf (Lkr. Eschenbach) für das Kloster Michelfeld empfangen.