Karl, Herzog zu Br. u. Lün., belehnt in Folge der mit der Krone Preußen über die gegenseitigen feuda extra curtem getroffenen Vereinbarung vom 03.08.1822, nach Absterben des Friedrich Ludolf Schrader zu Opperhausen, den Amtsverwalter Gottfried August Friedrich Schrader, seinen Bruder Karl Friedr. Wilh., des sel. Friedrich Gotthard Söhne, u. ihre Vettern: Karl Friedr. Daniel, des sel. Georg Bertold Sohn, Wilh. Chrn. Ludw., des Hermann Heinrich Christian Sohn, Heinrich Philipp Ernst u. Georg Karl Heinr., des Georg Konrad Söhne, u. endlich die abwesenden Anton Ulrich, des sel. Gotthard Georg Sohn, Ernst Friedrich u. Konrad Heinrich, des sel. Jobst Ludw. Söhne, Christian Aug., des sel. Hermann Heinr. Sohn, Aug. Friedr., des sel. Georg Konrad Sohn, alle die Schrader genannt, mit dem Zehnten zu Calme u. Waggum, vormals von der Kgl. Preuß. Lehnskurie zu Halberstadt zu Lehen gehend, (letzter halberstädt’scher Lehensträger war Friedr. Ludolf Schrader.) So geschehen Braunschweig den 24. April 1826. Mit Unterschrift und Siegel in Holzk. a. Pergamentstr. Dabei beglaubigte Abschrift einer Urkunde Kurf. Friedr. Wilhelm’s von Brandenburg vom 18. April 1681. Geschenk von Frl. Sophie Strümpel April 1893.