Pressemitteilungen 2000
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AdK 1790
AdK Akademie der Künste, Berlin (ab 1993)
Akademie der Künste, Berlin (ab 1993) >> 11. Öffentlichkeitsarbeit >> 11.01 Kommunikation / Presse
2000
Enthält: - Chronologisch geordnete Pressemitteilungen der Akademie: Hommage à Georg Hermann; Veranstaltung Ernst Busch zum 100. Geburtstag; Lesung Stefan Heym; Werner-Richard-Heymann-Revue und CD-Präsentation; Kunstpreis Berlin 2000 an Anna und Bernhard Johannes Blume; Erklärung zur Umwandlung des Theaters der Freien Volksbühne in ein Kino; Alex-Wedding-Preis an Benno Pludra; Pressekonferenz Archivpräsentation Maria Wimmer; Pressegespräch zur Erklärung der Abt. Baukunst: Die Kunst Brücken zu bauen; Ausstellung Musical Stages: Kurt Weill und sein Jahrhundert; Ausstellung Karl v. Appen; Ausstellung Junge Akademie in der Galerie Buch: Susanne Jung / Stella Geppert; Hans Haackes Projekt für das Reichstagsgebäude; Ausstellung Rückkehr in die Fremde. Remigranten und Rundfunk in Deutschland 1945-1955; Künstlerischer Nachlass von Rolf Ludwig wird der Akademie übergeben; Heinrich-Mann-Preis an Dubravka Ugresic; zur Nominierung von Christoph Stölzl zum zukünftigen Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur; Internationale Heiner-Müller-Gesellschaft: Vorstellung der "Drucksache N.F. Nr. 2-5; Albert-Bassermann-Uhr an Otto Düben; Konzertreihe "Evolution of Our Ear; Rat für die Künste Berlin: Rücktritt als letzter Notruf (Chr. Thoben); Bewilligung der Mittel aus dem Hauptstadtkulturfonds 2000 stagniert; Ausstellung "Junge Galerie in Buch: Dagmar Vinzenz/Birgit Szepanski"; Podiumsdiskussion "Der Raum und die Reden". Das Parlament im Reichstag-Brauchen wir ein Bürgerforum?; Rat für die Künste in Berlin: Wahrnehmung kultureller Zuständigkeiten des Bundes mit dem Hauptstadtvertrag; Vorstellung der Archivblätter 5 "Dichtung und Rundfunk - 1929"; Tanzprojekt "Drei Leben für ...?"; Ausstellung Helene Weigel;CD-Reihe Edition Mnemosyne: Vertriebene deutsch/jüdische Schauspieler; Grundsteinlegung Pariser Platz 4; Ausstellung Junge Akademie in der Galerie Buch: Frieda Knapp/Slawomir Elsner; Fotoausstellung Heinrich Mann; Ausstellung Arno Mohr; Akademie und Deutsche Oper Berlin planen Podium für neues Musiktheater; Erklärung der Akademie zur aktuellen Diskussion über den Wiederaufbau des Berliner Schlosses; Präsident, Vizepräsident und Senat gewählt; Akademieprojekt "Meine Lebenszeit"; 40 Jahre Haus der Akademie am Hanseatenweg; Lange Nacht und weitere Veranstaltungen während der Frühjahrs-Mitgliederversammlung; Ausstellung "Sehen und Denken 10: Hartwig Ebersbach"; Dokumentarfilm" Ich bin Ernst Busch" von Peter Voigt; Junge Akademie in der Galerie Buch: Dorothea Neitzert/Martin Schiffel; Lion-Feuchtwanger-Preis 2000 an Michael Kleeberg; Döblin-Stipendium; Erklärung der Akademie zur beabsichtigten Umbenennung der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf, Potsdam-Babelsberg; Mediengespräch Inszenierte Wirklichkeit am Beispiel Big Brother; Z 2000; Erwerbung der Akademie: Max Liebermann, Selbstbildnis mit Panamahut; Neue Mitglieder; Spendenaufruf für Rudolf Noelte; Joana-Maria-Gorvin-Preis 2000 an Anny Schlemm; Woche des Hörspiels 2000; Das Filmarchiv der Akademie; Antike und Gegenwart; Lesung Alexander Kluge; Fernsehfilm "Jahrestage" von M.v. Trotta nach Uwe Johnsohn; Vor-Ort-Seminar Küstrin-Kostryn; George-Crumb-Konzert; Wekausstellung der Stipendiaten Kira Hanusch, Babette Hilgeman, Tilman Wendland; Friedrich-Poppl-Archiv in der Akademie; Berliner Sammlung Kalligraphie; FORUM Kultur und Gesellschaft 1: Wozu Kultur; Lesung Valentin Jeraschow; Ausstellung Jim Dine; Hommage à Anna Seghers; Nachlass Arthur Schnabel; Konrad-Wolf-Preis 2000 an Klaus Michael Grüber; Peter-Joseph-Lenné-Preis 2000; Symposium "Das Bild: Image, Picture, Painting"; Ausstellung "Dossier Serbien"; Jubiläumsparty 100 Jahre Kabarett; 9. Werkstatt Elektroakustische Musik; Veranstaltungsreihe Position Pariser Platz; Balkan-Rundtisch. Künstler und Wissenschaftler aus Südosteuropa im Gespräch; Spende zum Erwerb des Liebermann-Porträts der BHF-Bank AG; O.E.Hasse-Preis 1998/1999;
Kommunikation / Presse
1 Mappe
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ