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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit der Liquidationskommission in Stockholm
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Enthält: Korrespondenz vom 5. Dezember 1699 bis Oktober 1700 (schwed.) wegen der Forderungen des Stockholmer Juweliers Jürgen Dargeman und Erklärung des Sohnes Johan Manderstierna dazu (1699), wegen der Darlehensleistungen schwedischer Untertanen an die schwedische Krone (1700, mit beigefügter königlicher Verordnung vom 13. April 1700) und wegen der Forderungen der Erben des Regierungsrats Sven Strausberg (1700) auch: Handschreiben des H. E. Bonde vom 11. November 1700 an den Auditeur Emme in Stade, u.a. wegen Liquidation
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Bonde, H. E. Emme, N.N., Auditeur, Stade Dargeman, Jürgen, Juwelier, Stockholm Manderstierna, Johan, Landrentmeister Strausberg, Sven, Regierungsrat, Erben
Korrespondenz, Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur Liquidationskommission, Stockholm Darlehensleistungen, Krone, schwedische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.