AKH-Verwaltungsrat
Vollständigen Titel anzeigen
13219
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich III vormals V (Sozialdezernent) >> Aufsichtsratssitzungen (AKH, VAB) >> 4.3.1. Allgemeines Krankenhaus (AKH)
2013
Enthält: Beratungen und Beschlüsse der Arbeitsgruppe der Altgesellschafter und des Verwaltungsrates zu den Punkten: Vertrag mit der St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln GmbH (SIS) zum Betrieb eines gemeinsamen Zentrums für Altersmedizin (u.a. Synopse), St. Franziskus-Stiftung Münster (Verpflichtungen gegenüber der Kirchengemeinde), Etablierung einer Geriatrie am Beteiligungshaus SIS, Einstellung eines Departementleiters Geriatrie, Konzept der baulichen Zielplanung, Bauplanung, , Krankenhausplan 2015 und Regionale Planungskonzepte nach § 14 KHGG NW (Präsentation), wirtschaftliche Nachteile durch Verlegungsabschläge im Rahmen einer Etablierung einer Geriatrie in Süchteln (u.a. Gutachten zur Zustimmungsbedürftigkeit, Eckpunktepapier zum Konzept Verbund AKH / SIS, Geriatrisches Konzept / Bauplanungen der St. Irmgardis Krankenhaus Süchteln GmbH, Handlungsmöglichkeit der St. Franziskus-Stiftung als Hauptgesellschaft des Irmgardiskrankenhauses im Falle einer Nichteinigung mit dem AKH), Kooperationskonzept AKH / Irmgardiskrankenhaus, Konzept zur Standortsicherung des St. Irmgadiskrankenhauses bis 2023 und Erfordernis einer Neukonzeptionierung bei beabsichtigter langfristiger Sicherung, Unternehmensentwicklung, Projektplan zur Nachnutzung des St. Cornelius Hospitals in Dülken ab 2015, Kostenabgleich Bauprojekt (2008-2013), Sachstand Ärztehaus, Vorbereitung einer Fachabteilung Geriatrie am AKH, Anfechtungsklage gegen die Beschlüsse des Aufsichtsrates der Irmgadiskrankenhauses über die Errichtung einer Geriatrie, Quartalsberichte, DRG-Berichte, Rechtsstreit mit dem Architekturbüro Plischke-Lühring (u.a. Gutachten zur Rechtliche Bewertung des Vergleichs), Jahresabschluss und Geschäftsbericht 2012 (u.a. Handout der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft), Bestellung des Wirtschaftsprüfers; Gesellschafterversammlung der St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln GmbH (Medizinisches Konzept, Bauinvestitionen, Errichtung eines Departements für Geriatrie, Investitionsmaßnahmen), Auskunftsbegehren des AKH beim SIS über die Planungen bei der Geriatrie, Medizinisches Zielkonzept - Überlegungen zu einem möglichen Integrierungsmodell der Krankenhäuser der Stadt Viersen, Kurzzusammenfassung des medizinischen Konzepts zw. AKH und SIS, Vorüberlegungen Geriatrisches Konzept / Bauplanungen, Wirtschafts- und Finanzplan 2013 (u.a. Erläuterungen), Protokoll der Gesellschafterversammlung 2013
Geschäftsbereich III (ehemals V) | 01.01.1997
Akten
3 Bde.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:21 MEZ