Die Äbtissin Dedala von Geseke, Canonissin der Herforder Kirche, schenkt ihren Drittheil eines in Herevorde gelegenen Zehnten zu ihrem Seelenheil an die Herforder Kirche, der jährlich auf die Angehörigen derselben vertheilt werden soll; unter anderen werden auch bedacht, die Fratres ad panem vid. minores, ferner die Augustinenses und die Kranken im Hospital; auch der Rector scolarium erwähnt (Von anderer Hand an den Text angefügt Superscriptionem approbamus).