Jobst Wilhelm Ebner vererbt an Johann Veit Kessel die zur Ebnerischen Eigenherrschaft gehörige Spiegelmanufaktur zum Gleishammer. Die Erbgerechtigkeit hatte Kessel von den Schoberischen Erben abgekauft.
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E 4/340 Nr. 10
E 4/340 Hausarchiv Zeltnerschloß 1-5
Hausarchiv Zeltnerschloß 1-5
10.02.1741
Archivale
Ausstellertyp: nicht eindeutig
Siegel, Befest., Zust.: 1 papierüberlegtes Siegel, gut erhalten
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/340 - Zeltnerschloß 1-5
Siegel, Befest., Zust.: 1 papierüberlegtes Siegel, gut erhalten
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/340 - Zeltnerschloß 1-5
Herel, Johann Friedrich Dr.
Reichard, Johann Heinrich
Schmid, Christina Susanna
Schmidt, Johann Friedrich Dr. jur.
Schober, Christina Susanna
Schober, Clara Maria
Schober, Johann Friedrich (N-sel)
Schober, Katharina Helena
Schober, Susanna Helena (N-sel)
Winkler, Chrisrtoph Andreas Dr. med.
Winkler, Katharina Helena
Aussteller: Ebner, Jobst Wilhelm
Empfänger: Kessel, Johann Veit
Siegler: Ebner, Jobst Wilhelm
Gleißhammer
Zeltnerschloss Nr. 1-5
Erbbrief
Handelsmann
Kuratoren
Gleishammer
Spiegelmanufakturhaus
Schleifwerk
Polierwerk
Poliertisch
Schleifkästen
Schleifsteinen
Zubehör
Spiegelmanufaktur
Spiegelherstellung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ