Korrespondenz - Schriftverkehr des Ratsvorsitzenden Heinrich Held
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 107
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Evangelische Kirche der (altpreußischen) Union
1950-1951
Enthält: u.a.: Sitzung der altpreußischen Kirchenleitung am 04.10.1950; OKR Hans Ulrich, Zahlungen zum Westmarkhaushalt der EKiR, 1950; Allgemeine Richtlinien für die Tätigkeit der Gemeindehelferinnen, 1950; Wahl der rheinischen Abgeordneten zur außerordentlichen Generalsynode der ApU, 1950; Sitzung der altpreußischen Kirchenleitung am 10.01.1951; Ordnung der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union, 13.12.1951; Notverordnung über die Versetzung von Kirchengemeindebeamten in den Wartestand, 1951; Sitzung der altpreußischen Kirchenleitung am 10.04.1951; Bischof Otto Dibelius an Präsident Tröger, Beseitigung des Oberkirchenrat, 1951; o.V., Neuordnung der altpreußischen Union, Querschnitte durch fünf Jahresringe; Sitzung der ApU-West am 23.05.1951; Präsident Dr. Tröger, Bemerkungen zur Überleitung des Evangelischen Oberkirchenrats in die Kirchenkanzlei der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union, 1951; Einspruch des Innenministers der Deutschen Demokratischen Republik, Karl Steinhoff, gegen die Ordnung der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union, 1951; Beschwerde des rheinischen Pfarrers Alfred Rehberg, Essen-West, 1950, Verfahren 1951; Sitzung der altpreußischen Kirchenleitung am 05.06.1951; Gutachten von D. Loycke und Karl Mensing über die Versetzung von Beamten des Evangelischen Oberkirchenrats in den Wartestand, 1951.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ