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AdK-W-Archivdirektion 030
AdK-W-Archivdirektion Akademie der Künste (West), Archivdirektion
Akademie der Künste (West), Archivdirektion >> 05. Literaturarchive >> 05.01 Georg-Kaiser-Archiv
1963 - 1967
Enthält: A - B: Theater der New-Yorker-Staatsuniversität Albany; Antiquariat Eberhard Albert; Allgemeiner Deutscher Blinden-Verband; Landestheater und Landeskapelle Altenburg; Paola Andolfi; Ralph Arncke; Barbara Arnold; Artemis Verlag Zürich; Firma Atege; Aufbau Verlag Berlin; Presseamt Stadt Augsburg; Stadttheater Basel; Herbert Baumann; Brigitte Baumeister; Alwina Bayerl; Heidemarie Bergfeld; Deutsches Theater Berlin; Forum Theater Berlin; Hebbel-Theater Berlin; Deutsche Staatsoper Berlin; Volksbühne Luxemburgplatz Berlin; Bibliotheque nationale et Universitaire Strasbourg; Franz Dieter Biniasz; Boris Blacher; Staatstheater Braunschweig; Michael Breuer; Antiquariat "Der Bücherwurm". C - F: Schlosstheater Celle; University of North Carolina at Chapel Hill; Ernst Christlieb; Jürgen Clauss; Franz Theodor Csokor; Helen Dean; Camille Demange; Ernst Deutsch; Deutsche Akademie der Künste (Hugo Fetting); Redaktion "Deutsches Bühnenjahrbuch"; David Drew; Doubleyday & Company New York; Kasimir Edschmid; Hubert Ehrengut; Christa von Ekesparre; Hans Fabian; G. R. Felser; Karin Finger; A. Fischer; Fritz Fischer; Forum Academicum Heidelberg; Freiherr-vom-Stein-Schule Berlin. G - J: Ottofritz Gaillard; Werner Geifrig; Manfred George; Stadttheater Giessen; Goethe-Institut Toulouse; Claire Goll; Paul Gordon; Henry Goverts-Verlag; Firma O. Gracklauer; Oskar Maria Graf; Axel Gries; Hans-Dieter Gröll; Walter de Gruyter & Co; Landestheater Halle; Thalia-Theater Hamburg; Buchhandlung und Antiquariat Ludwig Hase; Antiquariat V. A. Heck; Martin Held; Günter Herold; Helen Herzog; Hinstorff Verlag Rostock; Joachim Hintze; Gisela Hoffmann; Frau Holsey; Elfi Huder; Eva Jacobi; Wilfrid Jaensch; Annegret Janda; Madeleine Jarras. K: Anselm Kaiser; Margarethe Kaiser, darin Fragebogen Entschädigungsamt Berlin; Ulrich J. Kaiser; Robert Kauf; B. J. Kenworthy; Kessler-Verlag; Keystone Internationale Pressebild-Agentur München; Florian Kienzl; Theater am Niederrhein Kleve; Eberhard Knoch; Bühnen der Stadt Köln; Hugo F. Koenigsgarten; Hertha Krotkoff; Sylvia Kuchendorf; Ludvik Kundera; Heinrich Kunstmann; Horst Künzel. L - M: Albert Langen Georg Müller Verlag München; Anna Margarethe Haehling von Lanzenauer-Elbe; Standish Lawder; Städtisches Theater Leipzig; Lotte Lenya Weill-Detwiler; Hagen Lieberknecht; Wilhelm E. Liefland; Manfred Linke; Gertraud Linz; Paul List Verlag München; Theodore H. Lustig; Stadttheater Luzern; Städtische Bühnen Magdeburg; Horst Makus; Manfred Mann; John Manning; Julius Marx; Maxim-Gorki-Theater; Arnold Meese; Landestheater Meiningen; Jan Meyerowitz; Ursula Michalska; Renate Micheler; University of Michigan; Bruce Mikel; Verlag Mlada Fronta Prag; J. H. Moesker; Richard Mönnig; Georg Müller; Volkstheater im Sonnenhof München. N - R: Hetty Nelemans; Adalbert Norden; Nymphenburger Verlagshandlung München; Österreichische Nationalbibliothek Wien; P. A: Otte; Karl Otto; Theatre de la mandragore Paris; Wolfgang Paulsen; Robert S. Pirk; Frederick Pollock; Luise Pranzl; Staatliches Dorftheater Prenzlau; Hildegard Raasch; Philipp Reclam Jun. Stuttgart; E. Reinhold (University of Alberta); Friedrich Peter Rochow; Nico Rost; Volkstheater Rostock; Jean Rowlands; Rowohlt Verlag. S: Redaktion "Sächsische Neueste Nachrichten"; W. B. Savigny; G. M. Schaller; Hans Scharoun; Schiller-Nationalmuseum; Nordmark-Landestheater Schleswig; Landestheater Schleswig-Holstein; Manfred Schlösser; Willi Schmidt; Elisabeth Schnepfe; Verlag B. Schott's Söhne; Peter Schreiber; Heidemarie Schubeus; Friedrich Schult; Hans-Jürgen Schultze; Ernst Schürer; Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin; Helmut Sembdner; Senator für Wissenschaft und Kunst; Senatsverwaltung für Jugend und Sport; Sender Freies Berlin; Editions Andre Silvaire Paris; Redaktion Sinn und Form Berlin; Walter H. Sokel; John M. Spalek; Staatliches Filmarchiv Berlin; Alma Staub-Terlinden; Werner Stock-Eisenach; Klara Stern; Erika Sterz; Gottfried Steudel; Südwestfunk Baden-Baden; Werner Swossil; Kammerspiele Sydney. T - Z: Walter Tappe; Ceskoslovenska Televize Prag; Thomas-Mann-Archiv; Curt Trepte; Tribüne Berlin; Karl Ude; Universal-Edition Wien; Hanns Vogts; Ingo F. Walther; R. W. Wast; Helene Weigel; Ulrich Weisstein; Westdeutscher Rundfunk; Hessisches Staatstheater Wiesbaden; Landesbühne Niedersachsen-Nord Wilhelmshaven; Heiner Willenberg; Zollamt Berlin-Tempelhof-Flughafen.
Walther Huder (Archivleitung)
2 Mappen
Archivale
Swossil, Werner
Sterz, Erika
Herold, Günter
Philipp Reclam Jun. GmbH & Co. (Stuttgart)
Berlin (Ost) / Akademie der Wissenschaften der DDR / Thomas-Mann-Archiv
Hessisches Staatstheater (Wiesbaden)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ