Pfarrbedienung zu Schoenstadt
Vollständigen Titel anzeigen
D 2.2 Kirchhain, 192
S. 56
D 2.2 Kirchhain Dekanat Kirchhain
Dekanat Kirchhain >> 201-2 Errichtung, Besetzung und Aufhebung der Pfarr- und Hilfspfarrstellen im Kirchenkreis (von A - Z nach Kirchspielen geordnet)
1574 - 1924
Luth. Superintendentur Marburg. Klasse Rauschenberg
Archivale
Agricola, Mag. Jacob
Burckhardt, Hnrich
Ditmar, Ernst
Fisler, Johannes
Justi, Leonhard
Koch, Friedrich August
Koch, Karl Theodor
Korff, Eduard
Milchling von und zu Schönstadt, Elisabeth
Milchling von und zu Schönstadt, Georg
Preusch, Ägidius
Preusch, Michael
Ruetz, Carl Theodor
Ruppersberg, Ägidius
Schmeisser, Pfr.
Schott, Mag. Bernhard
Seßler, Adolf
Sutor, Lodovicus
Thomas, Georg
Trusheim, Justus
Bernsdorf
Betziesdorf
Bracht
Bürgeln
Cölbe
Schönstadt
Landeskirchenamt - Disziplinarverfahren Eduard Korff
Pfarrei Schönstadt - Besetzung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 07:59 MEZ