Dr. jur. Nikolaus Varnbüler d.Ä., Rat und Professor in Tübingen (1519 - 1604)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 10 Bü 416
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 10 Archiv der Freiherren Varnbüler von und zu Hemmingen
Archiv der Freiherren Varnbüler von und zu Hemmingen >> I. Lehens- und Gutsarchiv >> 9. Familienarchiv >> 9.2. Einzelne Familienmitglieder >> Nikolaus Varnbüler d.Ä. Prof. Dr. jur. utr. (*5. Dezember 1519 - + 20. August 1604)
1563 - 1604, 1870
Enthält:
1. Zwei Holzschnitte Varnbülers und seiner Frau Regina geb. Walter. Aus Erhard Cellius , Iubilaeus coniugalis nobilis ... viri D. Nicolai Varnbüleri ... et nobilis ... foemine Reginae Walterin, patriciae Augustnae coniugum quinquagenariorum ..., Tübingen 1597, S. 1 - 4
1803 von Pfarrer M. M. P. Burk in Weitlingen an General G. von Varnbüler in Ellwangen geschenkt
2. Handschriftlicher Auszug aus Johann Harprechts Oratio funebris auf Nikolaus Varnbüler, in Tübingen am 1. November 1604 gehalten.
3. Dr. Nikolaus Varnbüler schlägt Herzog Christoph von Württemberg fünf Kandidaten als Erzieher für Graf Friedrich von Württemberg-Mömpelgrad vor (mit Charakteristiken der Kandidaten). 1563 Oktober 3, Tübingen, Ausf.,
Pap., Verschlußsiegel.
Schreiben, 1870 von Karl Künzel aus Heilbronn der Familie Varnbüler geschenkt; stammt aus der Sammlung des Bibliothekars Duvernois, Besancon, der ehemals in Montbéliard lebte.
1. Zwei Holzschnitte Varnbülers und seiner Frau Regina geb. Walter. Aus Erhard Cellius , Iubilaeus coniugalis nobilis ... viri D. Nicolai Varnbüleri ... et nobilis ... foemine Reginae Walterin, patriciae Augustnae coniugum quinquagenariorum ..., Tübingen 1597, S. 1 - 4
1803 von Pfarrer M. M. P. Burk in Weitlingen an General G. von Varnbüler in Ellwangen geschenkt
2. Handschriftlicher Auszug aus Johann Harprechts Oratio funebris auf Nikolaus Varnbüler, in Tübingen am 1. November 1604 gehalten.
3. Dr. Nikolaus Varnbüler schlägt Herzog Christoph von Württemberg fünf Kandidaten als Erzieher für Graf Friedrich von Württemberg-Mömpelgrad vor (mit Charakteristiken der Kandidaten). 1563 Oktober 3, Tübingen, Ausf.,
Pap., Verschlußsiegel.
Schreiben, 1870 von Karl Künzel aus Heilbronn der Familie Varnbüler geschenkt; stammt aus der Sammlung des Bibliothekars Duvernois, Besancon, der ehemals in Montbéliard lebte.
7 Schriftst.
Akten
Deutsch; Lateinisch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Archiv der Freiherren Varnbüler von und zu Hemmingen (Bestand)
- I. Lehens- und Gutsarchiv (Gliederung)
- 9. Familienarchiv (Gliederung)
- 9.2. Einzelne Familienmitglieder (Gliederung)
- Nikolaus Varnbüler d.Ä. Prof. Dr. jur. utr. (*5. Dezember 1519 - + 20. August 1604) (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland