Sentenzenbuch
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4A Sentenzen 359 (1667458)
4A Kurmärkisches Kammergericht (1544645) Rep. 4A Kurmärkisches Kammergericht
Rep. 4A Kurmärkisches Kammergericht >> Rep. 4A Kurmärkisches Kammergericht Sentenzenbücher >> ohne Titel
1750-1751
Enthält u. a.: Mühlenmeister Christian Puschel gegen Major von Burgsdorf: Hütung des Mühlenviehs auf der Gemeindewiese (S. 1-2). - Heinrich Werner Christoph von Wulffen auf Pietzpuhl gegen die Vettern von Wulffen auf Grabow und Stresow (Kr. Jerichow I) und Werner Philipp Siegfried von Wulffen: Hütung auf der Stresowschen Heide (S. 18-21). - Leutnant Wieprecht Gottfried von der Hagen gegen die Untertanen der Stadt Neuruppin zu Langen: Schafzucht (S. 39-41). - Major von Plotho gegen Rittmeister von Wulffen: Bau des Schulzengerichts in Grabow (S. 65-68). - Hof- und Kammerfiskal Menicken namens des Amtes Berge (Amt Nauen) und der Gemeinde Lietzow gegen die Gerichtsobrigkeit und die Gemeinden Markee und Markau: Hütung in der Rolandshorst und der Bergeschen Fettweise (S. 82-85). - Friedrich Wilhelm von Kraut (Krautt) gegen die Untertanen zu Hirschfelde: Grenzstreitigkeiten (S. 97-100). - Schulze und Gemeinde zu Ipse gegen den Magistrat zu Gardelegen als Patron und Vorsteher des Hospitals St. Spiritus: Hütungsstreitigkeiten (S. 105-111). - Maurermeister Rüger und Schmied Ehrenwald gegen Hoffiskal Krüger in Frankfurt (Oder): Grenzstreitigkeit (S. 114-118). - Schulze und Gemeinde zu Miesterhorst gegen Schulzen und Gemeinde zu Mieste: Hütungsstreitigkeiten (S. 124-129). - Liquidation des Gutes Sagast (S. 147-151). - Das Amt Mühlenhof gegen Oberstleutnant von Röbel bzw. Kaufmann Ebersbach und dessen Untertanen zu Hohenschönhausen: Mühlengerechtigkeit (S. 151-155). - Präsident von Görne gegen Schulzen und Gemeinde zu Marzahne (?): Bau- und Sansfuhren als Hand- und Spanndienste (S. 159-161). - Die Untertanen zu Kützkow gegen den Geheimen Kriegsrat von Görne: Holzschlag in der Briester Heide (S. 181-184). - Schutzjude Liebmann Jacob gegen Johann Friedrich Weickgenandt: Wechselangelegenheit (S. 184-187). - Gebhard Ludwig Friedrich von Bredow gegen Schulzen und Gemeinde zu Klessen: Holzschlag auf dem Sandhorst (S. 189-193). - Leutnant von Winterfeld zu Neuenfeld gegen Oberamtmann Trümper zu Löcknitz und die Untertanen zu Fahrenwalde: Hütungsrecht (S. 212-215). - Prediger Johann Friedrich Berend zu Walchow und Buskow gegen Feldmarschall von Dossow: Unterhaltung des Pfarrgebäudes (S. 221-223). - Magistrat zu Storkow gegen Schulzen und Gemeinde des Amtsdorfs Reichenwalde: u. a. Hütungsstreitigkeiten (S. 224-227). - Forderungen an das von den Brüdern Wigmann Friedrich und Otto Ludwig von Wulffen verkaufte Gut Ziegelsdorf (S. 227-241). - Pfarrer Johann Gottlieb Böckler zu Gandenitz gegen den Magistrat zu Templin: der sogenannte Pfarrhof (S. 242-244). - Schulze und Gemeinde zu Ahrensdorf (Kr. Teltow) gegen von Schlaberndorf (Schlabrendorf) auf Siethen: Hütung in der Siethenschen Heide (S. 244-247). - Die Gemeinden zu Sachan und Wernitz gegen Friedrich August von Alvensleben zu Isenschnibbe: Eigentum zweier Feldmarken (S. 247-258). - Der Magistrat von Prenzlau gegen Straßengerichtsobrikeit und Eigentümer im Dorf Klinkow, Leutnant von Sydow auf Zernikow im Namen der unmündigen Brüder von Raven, Graf Adam von Schlippenbach und andere: Unterhaltung von Wegen und Brücken (S. 265-267). - Schulze und Gemeinde zu Gröben gegen ihre Gerichtsobrigkeit, die von Bergen: Hütungsrechte (S. 275-280). - Major von Plotho auf Grabow (Kr. Jerichow I) gegen die Untertanen des von Wulffenschen Anteils zu Grabow: Räumung der Ihle (S. 297-298). - Christoph Siegfried von Wulffen auf Kehnert gegen Otto Wilhelm von Wulffen: der mütterliche Nachlass (S. 301-304). - Die königlichen und adeligen Untertanen zu Kersdorf gegen von Wulffen auf Steinhöfel, Tempelberg und Alt Madlitz: Hütungsgerechtigkeit (S. 318-323). - Der Magistrat zu Brandenburg gegen Leutnant Carl Christoph von Brösicke: Festsetzung eines Kanons für die Fischer zu Riewend (S. 334-335). - Hofrat Mentzel gegen die Söhne des verstorbenen Georg Heinrich von Barfuß auf Möglin, Carl Friedrich von Barfuß und Bürgermeister Palm als Kurator des abwesenden Joachim Ludwig von Barfuß: Lehngut Altwriezen (S. 352-354). - von Wulffen auf Tempelberg und Steinhöfel gegen Pfarrer Ruhm zu Jacobsdorf, Briesen und Kersdorf: Streit um Parochialzugehörigkeit der Schützenhäuser auf Kersdorfer Grund (S. 372-374). - Das Dorf Grüningen, Amt Ziesar, gegen den Magistrat zu Brandenburg: Holzung im Havelbruch und Pfändung einer Axt (S. 382-384). - Hauptmann Albrecht Christian von Kaphengst gegen Schulzen und Gemeinde zu Bresch: Nutzung eines angeblich zu den Lehnspertinenzien gehörenden Ackers (S. 385-388). - Mühleninteressenten zu Perleberg gegen den Kurator der Kirche St. Jakobi zu Perleberg: Getreidepacht für die Kirche St. Jakobi (S. 388-390). - Müller Peter Neumann und Konsorten gegen Hans Christoph von Raven auf Groß Luckow: Bau einer neuen Windmühle (S. 390-191). - Schulze und Gemeinde zu Stücken gegen die Witwe von Thümen und deren Sohn als Gerichtsobrigkeit: Rechte und Pflichten der Untertanen (S. 402-408). - Die Gemeinden zu Ritze und Klein Chüden, Amt Salzwedel, und die Einwohner auf dem Perver gegen Viertelsleute zu Salzwedel: Hütung im Bürgerholz (S. 412-415). - Oberst von Wartenberg und Schulze und Gemeinde zu Uenze gegen Schlosshauptmann Graf von Kameke: Hütung auf der Uentzer Heide (S. 420-422). - Adam Andreas von Jagow gegen Johann Moritz Victor von Graevenitz: Unterhaltung des Aland-Deiches (S. 422-427). - Die Ackerleute zu Rengerslage gegen Hofmarschall Graf Leopold August vom Wülcknitz: Spanndienste (S. 433-440). - Witwe von Sydow und ihre Kinder auf Mittel Sperrenwalde gegen Generalmajor von Oertzen auf Klein Sperrenwalde: Grenzstreitigkeiten (S. 450-453). - Leutnant von Löschebrand gegen die Untertanen zu Pieskow: Spanndienste (S. 453-460). - Marcus Rudolf Gans zu Putlitz und Konsorten gegen den Bauern Joachim Martin Piest: Hütung auf der Feldmark von Mertensdorf (Kr. Ostprignitz) (S. 476-477). - Die Brüder und Vettern von Jagow gegen Adam Andreas von Jagow auf Krüdeb und die von Jagow auf Gerhof, auf Calberwisch und auf Scharpenhufe und Nattewisch: Gesamtsgerichtsgefälle (S. 479-491). - Anna Maria von Fabian verwitwete von Borstell in Vormundschaft ihrer Söhne gegen die Untertanen zu Nahrstedt: Verweigerung von Dienstleistungen (S. 491-493). - Cuno von Hünecke gegen die Witwe und die Erben des verstorbenen Hofrats Brandhorst: Schuldenzahlung (S. 497-500). - Hans Borcherd, Ackermann in Hüselitz, gegen Hans Christoph von Rohtt (Roht) auf Köckte: Hand- und Spanndienste (S. 523-527). - Die gemeinde von Schiaß, Amt Saarmund, gegen Oberst von Dorville und dessen Untertanen in Mietgendorf und von Thümen und dessen Untertanen in Blankensee: Koppelhütung (S. 529-530). - Stadtgericht zu Zehdenick gegen Amalie von Still, Domina des Stifts Zehdenick: angebliche Donation der verstorbenen Polydora von Wallenstein (S. 593-540). - Die Bürgerschaft von Greiffenberg gegen den Grafen von Sparr: Hand- und Spanndienste (S. 542-548). - Die verwitwete Kommissarsfrau Baumgart und deren Kinder gegen den Geheimen Kriegsrat von Eichmann: Veruntreuung des Vermögens der Cöllnischen Schützengilde (S. 548-551). - Die Untertanen zu Lüdersdorf (Kr. Oberbarnim) und Biesdorf gegen die Gerichtsobrigkeit, Major Friedrich von Seidel: Hand- und Spanndienste, Kontributionszahlung (S. 552-556). - Hauptmann Albrecht Christian von Kaphengst gegen Schulzen und Gemeinde zu Bresch: Hand- und Spanndienste (S. 626-628). - von Görne gegen das Forstamt Rathenow: Jagdrecht auf der Bischofslake (S. 660-663). - Die Witwe und der Sohn des Zollverwalters Stein zu Cumlosen und Schulze und Gemeinde Zu Cumlosen: Hütungsrecht (S. 683-685). - Rat und Bürgerschaft von Frankfurt (Oder) gegen die Pächterin des Zollamts Lindow, Witwe Alisch: Zoll für Holzfuhren aus der Lossowschen Heide und dem Markendorfschen Busche (S. 705-711). - Schulze und Gemeinde zu Stodehne gegen Arend Christoph Friedrich von der Hagen und Rat und Bürgerschaft zu Rhinow: Hütung (S. 747-749). - v. dem Knesebeck und das Schulamt Dambeck gegen das Amt Diesdorf: Bau einer Windmühle auf dem Bergischen Steindamm und einer Wassermühle im Werl-Holz durch das Amt Diesdorf (Bl. 751-753). - Präsident von Görne gegen die Stadt Pritzerbe: Nutzung von Gras, Holz und Rohr auf dem Briefwerder (S. 763-768). - Die Kirchen- und Schulbedienten zu Rathenow gegen den Magistrat zu Rathenow: Schweinemast (780-783). - Der Geheime Etatsminister Georg Dietlof von Arnim als Komtur von Werben gegen Schulzen und Gemeinde zu Hindenburg (Kr. Osterburg): Pfarrbau (S. 790-792, 798-800). - Leutnant Ernst Heinrich von Winterfeld auf Neuenfeld gegen die Untertanen zu Fahrenwalde: Hütung (S. 807-812). - Die Vettern von Kröcher auf Lohm gegen Rat und Bürgerschaft zu Havelberg: Holzung (S. 812-819). - Dietlof Heinrich von Hacke gegen seine Pachtgeber in Beelitz und einige königliche Amtsdörfer: Bemessung der Pacht mit neuem Berliner Maß statt altem Maß der Stadt Brandenburg (S. 824-828). - Pfarrer Fleischer zu Vinzelberg gegen den Kirchenpatron Wilhelm Sigismund Striepe: Kirchenbau (S. 830-835). - Der Magistrat zu Perleberg gegen Caspar Joachim von Klitzing als Kirchenpatron von Demerthin (S. 835-837). - Die von Roh gegen die Bürger von Meyenburg: Schweinemast (S. 842-649). - Der Rat zu Müllrose gegen das Amt Biegen: Jurisdiktion (S. 859-869). Enthält auch: Personenregister hinten.
Akte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
10.04.2026, 1:09 PM CEST
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