170 III, 829
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 7 Neujahrsschreiben >> 7.1 1653-1675
1653
Enthält auch: Verzeichnis der Adressaten von Neujahrsschreiben
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Walter Leslie, Pfalzgraf Christian August, Bischof Dietrich Adolf von Paderborn, Graf Friedrich von Wied, Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt, Landgraf Hermann von Hessen-Kassel, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Weilburg, Graf Wilhelm von Solms, Graf Johann von Sayn-Wittgenstein, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Graf Otto zur Lippe, Bischof Christoph Bernhard von Münster, Kurfürst Karl Ludwig von der Pfalz, Landgraf Ernst von Hessen-Rotenburg, Landgraf Wilhelm VI. von Hessen-Kassel, Obdam, Vegilin, Graf Enno Ludwig von Ostfriesland, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Gräfin Anna von Isenburg, Hatzfeld, Graf Georg Ludwig von Nassau-Dillenburg, Gräfin Johanna Claudia von Nassau-Siegen, Graf Georg Friedrich von Nassau-Siegen, Fürst Friedrich von Anhalt, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Landgraf Friedrich von Hessen-Kassel, Fürstin Sophie von Anhalt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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