Kaiser Fridrich III. gebietet den Erzbischöfen Johannsen zu Maidburg, den sächsischen Herzögen, dem Erzmarschalk Ernst, dann Wilhelmen und Albrechten, den brandenburgischen Markgrafen, dem Erzschenk Friderichen, sowie Albrechen und Johannsen, dem Herzog Otten zu Brunswigk, den Landgrafen Heinrichen und Ludwigen zu Hessen, dass sie die von Nurmberg bei den Satzungen der königlichen gemeinen Reformation, so zu Franckfort geordnet und beschlossen worden, handhaben schützen und schirmen sollen.
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Kaiser Fridrich III. gebietet den Erzbischöfen Johannsen zu Maidburg, den sächsischen Herzögen, dem Erzmarschalk Ernst, dann Wilhelmen und Albrechten, den brandenburgischen Markgrafen, dem Erzschenk Friderichen, sowie Albrechen und Johannsen, dem Herzog Otten zu Brunswigk, den Landgrafen Heinrichen und Ludwigen zu Hessen, dass sie die von Nurmberg bei den Satzungen der königlichen gemeinen Reformation, so zu Franckfort geordnet und beschlossen worden, handhaben schützen und schirmen sollen.
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden 496
HO/E Nr. 98{a}
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden >> Losungamt, 39 Laden >> Kaiserliche und Königliche Privilegien >> Friedrich III. als Römischer Kaiser (Lade HO/E)
1466 Juli 29
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Wiener Neustadt
Originaldatierung: Geben zu der Newenstat an eritag nach sannd Jacobstag in snit. 1466.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1466
Monat: Juli
Tag: 29
Äußere Beschreibung: Ausf. Perg. mit anhangendem kleinern Kaisersiegel in rotem Wachs.
Originaldatierung: Geben zu der Newenstat an eritag nach sannd Jacobstag in snit. 1466.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1466
Monat: Juli
Tag: 29
Äußere Beschreibung: Ausf. Perg. mit anhangendem kleinern Kaisersiegel in rotem Wachs.
Kopiert im Gr. Grb. f. 100 und 101 und N. Schwb. I f. 421r und 424a.
Friedrich III., Kaiser
Brandenburg, Albrecht Achilles Markgraf von
Brandenburg, Friedrich II. Markgraf von
Hessen, Heinrich Landgraf von
Hessen, Ludwig Landgraf von
Magdeburg, Erzbischof Johann von
Magdeburg, Erzbischof Johann von
Pfalz-Mosbach, Otto Pfalzgraf von
Sachsen, Albrecht Herzog von
Sachsen, Ernst Herzog von
Sachsen, Wilhelm Herzog v.
Württemberg, Ulrich Graf von
Braunschweig, Otto Herzog von
Frankfurt a. M., Reformation von 1442
Heilbronn (Baden-Württemberg), Beschirmung der "Frankfrt. Reformation
Wiener Neustadt (Österreich), Ausstellungsort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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