Friedrich Moritz Meyer, Osnabrück, als Vormund der Kinder seines verstorbenen Bruders Dr. NN Meyer, solms-braunfelsischer Rat, dann die Kinder Wilhelm-Heinrich Meyer, in hessen-kasselschen Kriegsdiensten, Wetzlar, Johann Moritz Meyer, Louisa Meier, Gütersloh, Carlina Catarina Rincker, geb. Meier, Altenstädten, Sophia Elisabeth Meier, Wächtersbach, dann Johann Ulrich Freiherr von Cramer, Assessor am RKG, Wetzlar, als Käufer des meierschen Gutes gegen solms-braunfelsische Rentkammer, solms-braunfelsischer Fiskal, Friedrich Wilhelm Graf zu Solms-Braunfels, dann Ferdinand Wilhelm Ernst, Carl Ludwig Wilhelm, Wilhelm Christoph, Ludwig Rudolph Wilhelm, Friedrich Wilhelm Fürsten zu Solms-Braunfels, Gemeinden Aßlar, Altenstädten, Ernst Ludwig Landgraf zu Hessen-Darmstadt
Vollständigen Titel anzeigen
Friedrich Moritz Meyer, Osnabrück, als Vormund der Kinder seines verstorbenen Bruders Dr. NN Meyer, solms-braunfelsischer Rat, dann die Kinder Wilhelm-Heinrich Meyer, in hessen-kasselschen Kriegsdiensten, Wetzlar, Johann Moritz Meyer, Louisa Meier, Gütersloh, Carlina Catarina Rincker, geb. Meier, Altenstädten, Sophia Elisabeth Meier, Wächtersbach, dann Johann Ulrich Freiherr von Cramer, Assessor am RKG, Wetzlar, als Käufer des meierschen Gutes gegen solms-braunfelsische Rentkammer, solms-braunfelsischer Fiskal, Friedrich Wilhelm Graf zu Solms-Braunfels, dann Ferdinand Wilhelm Ernst, Carl Ludwig Wilhelm, Wilhelm Christoph, Ludwig Rudolph Wilhelm, Friedrich Wilhelm Fürsten zu Solms-Braunfels, Gemeinden Aßlar, Altenstädten, Ernst Ludwig Landgraf zu Hessen-Darmstadt
1, 3251
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 2 Prozessakten des preußischen Kreises Wetzlar
(1703-) 1726-1763
Enthält: Quad. 64, 65: Rechnungen (1726),
Enthält: Quad. 68: Verzeichnis der erhobenen Steuergattungen (1734),
Enthält: Quad. 70: Kaufvertrag (1762),
Enthält: Quad. 78: Deservitenrechnung (ab 1762),
Enthält: diverse Botenlohn-, Prozesskostenrechnungen, RKG-Urteile (ab 1725)
Enthält: Quad. 68: Verzeichnis der erhobenen Steuergattungen (1734),
Enthält: Quad. 70: Kaufvertrag (1762),
Enthält: Quad. 78: Deservitenrechnung (ab 1762),
Enthält: diverse Botenlohn-, Prozesskostenrechnungen, RKG-Urteile (ab 1725)
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils, Anspruch auf Schutz der Kl. in ihren Rechten an dem vom solms-braunfelsischen Rat Meyer in Altenstädten eingerichteten Gut, welches von Wilhelm Moritz Graf zu Solms-Braunfels, um Meyer, der in preußische Dienste treten sollte, in braunfelsischen Diensten zu halten, von allen Lasten und Abgaben auch für die Rechtsnachfolgerschaft Meyers befreit worden war, Anspruch auf Restituierung des von Solms-Braunfels, Aßlar und Altenstädten als Abgaben genommenen Viehs, von verschiedenen Gegenständen und einer Wiese, Anspruch gegen Hessen-Darmstadt, die Kl. in ihrem Recht zu schützen und die ergangenen, die Abgabenfreiheit bestätigenden RKG-Urteile durchzusetzen
pre: Solms-braunfelsische Rentkammer (1722)
pre: RKG (1726)
pre: Solms-braunfelsische Rentkammer (1722)
pre: RKG (1726)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:12 MESZ