1.) Andreas Wageners Gasthof und Hofreite Zum Goldenen Adler; 2.) Christoph Zillers Haus; 3.) Jeremias Frölichs Haus; 4.) Jakob Höbichs Haus und H...
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Urk. 14, 13817
A I u, von Vultee sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Vultee, Nr. 2
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe B >> Bl-Bo >> Boyneburg, von >> 1700-1729
1712 Mai 24
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Andreas Wageners Gasthof und Hofreite Zum Goldenen Adler; 2.) Christoph Zillers Haus; 3.) Jeremias Frölichs Haus; 4.) Jakob Höbichs Haus und Hofreite; 5.) Hans Lappens Haus, Hofreite und Garten, alles zu Berka [Berka/Werra, Stadtteil von Werra-Suhl-Tal, Wartburgkr.], die früher Lorenz und Hans Lindelaub, Christoph Haberg und Hans Axt besessen haben; 6.) die Zinsen zu Berka, die der Amtsvogt Waldenberger, Daniel und Adam Wageners Erben, Hans und Lorenz Bloßens Erben, Philiipp Doring und Georg Lindelaub zu Berka und Jakob Friedrichs Erben von einigen Gütern in Obersuhl [Ortsteil der Gem. Wildeck, Lkr. Hersfeld-Rotenburg] in der Berkischen Feldmark geben müssen; 7.) ein Gut zu Herda [Stadtteil von Werra-Suhl-Tal, Wartburgkr.], das früher Hans von Linsingen von seinem Schwiegervater Burkhard von Kolmatsch bekommen hat, und das anschließend an die von Boyneburg gekommen ist.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Karl Haas
Vermerke (Urkunde): Siegler: Karl Haas
Belehnte/r: Friedrich Christoph von Boyneburg zu Kleinensee und Gerstungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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