Bush, Alan: Korrespondenz 1956-1970
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O 2777
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 06. Sektion / Wissenschaftlichen Abteilung Musik >> 06.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal >> 06.3.1. Mitglieder >> 06.3.1.2. Korrespondierende Mitglieder
1956 - 1970
Enthält: biographische und werkbezogene Angaben, Texte, Korrespondenz, betr. - Uraufführungen seiner Opern "Wat Tylor" und "Men of Blackmoor" in der DDR, 1956 - Bitte um Verlegung des Termins eines geplanten Purcell-Konzertes auf den Oktober, 1959 - Übermittlung einer Information über seine Tätigkeit in den letzten Jahren, Bitte um Unterstützung einer Einreise-Genehmigung für den Komponisten Ronald James Stevenson in die DDR, 1963 - Beitrag zur Veranstaltung "Künstler kämpfen für den Frieden" am 29. 3.1965 in der Berliner Kongreßhalle, Uraufführung seiner Oper "Guyana Jenny" in Leipzig, 1966 - Zusage der Teilnahme an den Feierlichkeiten anl. des 20. Jahrestages der Akademie, 1969
Musik / Sektion
1 Mappe, 35 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
2025-12-02T11:04:25+0100
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 06. Sektion / Wissenschaftlichen Abteilung Musik (Gliederung)
- 06.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal (Gliederung)
- 06.3.1. Mitglieder (Gliederung)
- 06.3.1.2. Korrespondierende Mitglieder (Gliederung)