Johann Krafft und der Sohn seines Bruders Ulrich Ludwig Krafft, beide Bürger zu Ulm, erlauben den Bürgern der Stadt Ulm, auf ihrer Wiese auf dem Gries, die sie als Leibgeding von Abt und Konvent des Benediktinerklosters Reichenau ("in der Richen Owe") [Lkr. Konstanz] erworben haben und die Pfaffenwiese genannt wird, bei Bedarf Tuche zum Bleichen auszulegen.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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