Gutachten Zulassungsarbeiten
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C 0054 / 76
C 0054 NL Erich Hassinger, Historiker (1969-1990)
NL Erich Hassinger, Historiker (1969-1990)
1960-1974
Enthält: Giselind Adelmann; Volker Arend; Georg Baschnagel; Käthi Baumann; Heidrun Baumgärtner; Christine Baust; Helmut Böhm; Edith Bracht; Anita Busch; Wolfgang Duffner; Helmut Ebermann; Elisabeth Fehrenbach; Ludwig Fimpel; Martin Fischer; Annette Gail; Hartmut Gembries; Isolde Gorges; Verena Alexandra Hartmann; Gerhard Heberle; Peter Heiske; Michael Heller; Angelika Hiemke; Manfred Hildenbran[d]; Karl Hillebrand; Wolfgang von Hippel; S. Hopfener; Eckhard Jander; Ursula Kaeser; Manfred Karnick; Annette Kilp; ChristKoehn; Alike Kornfeld; Karin Krautschneider; Rüdiger Landfester; Gerd Lauruschkat; Dietbert Lenz; Ursula Lochmüller; Lotte Lüdemann; Jutta Lürig; Siegwart Menninghaus; Rolf Metzger; Dieter Möhrle; Günther Mohr; Reinhard Moser; Charlotte Müller; Fritz Reichle; Wolfgang Reinhard; Ralf Ritter; Johanna Sachse; Georg Sahrmann; Heide Siegel; Bernd Ulrich Schäfer; Felix M. Schöller; Dieter Schumacher; Hinrich Sperling; Heinz Sproll; Lothar Steinbach; Maria Theresia Szerba; Paul Tenge; Dagmar Teschendorf; Doris ThiWallenhorst; Rolf Weber; Alfons Weiss; Heike Wortmann; Renate Zechlin;
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ