Straßenbauamt Northeim (ab 1946) (Bestand)
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NLA HA, Nds. 531 Northeim
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.13 Land Niedersachsen >> 1.13.6 Wirtschaft, Verkehr >> 1.13.6.3 Untere Landesbehörden >> 1.13.6.3.2 Straßenbau
1946-1969
Enthält: u.a. Gebäudeverwaltung
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Straßenbauämter in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Straßenbau" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g541 ).
Die niedersächsische Landesbehörde Straßenbauamt Northeim ging 1946 hervor aus der provinzialständischen, dem Landesdirektorium unterstehenden Behörde Landesbauamt Northeim. Es war bis zur Gebiets- und Verwaltungsreform für Bau und Unterhaltung der bundes- und landeseigenen Straßen und zum Teil auch der Kreisstraßen im Gebiet der damaligen Kreise Northeim, Osterode am Harz, Göttingen, Duderstadt und Münden zuständig.
Als Folge der Reform wurden zum 1. Oktober 1979 die Straßenbauamtsbezirke neu eingeteilt, und zwar nach dem Grundsatz der so genannten Einräumigkeit der Verwaltung. Das Straßenbauamt Gandersheim übernahm damals die Zuständigkeit für die Landkreise Northeim und Göttingen. Das Straßenbauamt Northeim wurde zu einem Straßenneubauamt umgebildet. Aufgaben der Neubauämter waren die Bauvorbereitung, -durchführung und -abwicklung insbesondere weiträumiger Autobahn- und großer Straßenneubaumaßnahmen in Schwerpunkträumen des Straßenbaus. Das Neubauamt Northeim war zugleich Bundesautobahn-Betriebsamt. Seit 2000 ist es eine Außenstelle des Straßenbauamtes bzw. des Geschäftsbereiches Gandersheim.
Mit der Schaffung der "Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr" (NLStBV) zum 1. Januar 2005 (Nds. MBl. S. 692) wurde das Straßenbauamt Gandersheim wie die restlichen noch bestehenden Straßenbauämter aufgelöst und als regionaler Geschäftsbereich in die neue Landesbehörde integriert.
Geschichte des Bestandsbildners: Stand: 6. Juni 2006
Bestandsgeschichte: Die umfangreiche Schriftgutabgabe des Straßenneubauamtes Northeim (vgl. Acc. 162/95) brachte fast ausschließlich Akten ins Hauptstaatsarchiv, die in älteren Behörden des Straßenbauwesens entstanden waren. Sämtliche Einheiten wurden entsprechend ihrer Provenienz auf die Bestände Hann. 109 a Göttingen (Wegbauinspektion Göttingen), Hann. 109 b Northeim (Landesbauamt Northeim mit Vorbehörden: Landesbauinspektion Göttingen, Landesbauämter Göttingen, Northeim und Goslar) und Nds. 531 Northeim (Straßenbauamt Northeim) verteilt.
Bestandsgeschichte: Für das Schriftgut des Straßen(neu)bauamtes Northeim, welches ab 1978 entstanden ist, ist das Staatsarchiv Wolfenbüttel zuständig.
Bestandsgeschichte: Stand: 6. Juni 2006
Bearbeiter: Dr. Sabine Graf (2006)
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Straßenbauämter in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Straßenbau" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g541 ).
Die niedersächsische Landesbehörde Straßenbauamt Northeim ging 1946 hervor aus der provinzialständischen, dem Landesdirektorium unterstehenden Behörde Landesbauamt Northeim. Es war bis zur Gebiets- und Verwaltungsreform für Bau und Unterhaltung der bundes- und landeseigenen Straßen und zum Teil auch der Kreisstraßen im Gebiet der damaligen Kreise Northeim, Osterode am Harz, Göttingen, Duderstadt und Münden zuständig.
Als Folge der Reform wurden zum 1. Oktober 1979 die Straßenbauamtsbezirke neu eingeteilt, und zwar nach dem Grundsatz der so genannten Einräumigkeit der Verwaltung. Das Straßenbauamt Gandersheim übernahm damals die Zuständigkeit für die Landkreise Northeim und Göttingen. Das Straßenbauamt Northeim wurde zu einem Straßenneubauamt umgebildet. Aufgaben der Neubauämter waren die Bauvorbereitung, -durchführung und -abwicklung insbesondere weiträumiger Autobahn- und großer Straßenneubaumaßnahmen in Schwerpunkträumen des Straßenbaus. Das Neubauamt Northeim war zugleich Bundesautobahn-Betriebsamt. Seit 2000 ist es eine Außenstelle des Straßenbauamtes bzw. des Geschäftsbereiches Gandersheim.
Mit der Schaffung der "Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr" (NLStBV) zum 1. Januar 2005 (Nds. MBl. S. 692) wurde das Straßenbauamt Gandersheim wie die restlichen noch bestehenden Straßenbauämter aufgelöst und als regionaler Geschäftsbereich in die neue Landesbehörde integriert.
Geschichte des Bestandsbildners: Stand: 6. Juni 2006
Bestandsgeschichte: Die umfangreiche Schriftgutabgabe des Straßenneubauamtes Northeim (vgl. Acc. 162/95) brachte fast ausschließlich Akten ins Hauptstaatsarchiv, die in älteren Behörden des Straßenbauwesens entstanden waren. Sämtliche Einheiten wurden entsprechend ihrer Provenienz auf die Bestände Hann. 109 a Göttingen (Wegbauinspektion Göttingen), Hann. 109 b Northeim (Landesbauamt Northeim mit Vorbehörden: Landesbauinspektion Göttingen, Landesbauämter Göttingen, Northeim und Goslar) und Nds. 531 Northeim (Straßenbauamt Northeim) verteilt.
Bestandsgeschichte: Für das Schriftgut des Straßen(neu)bauamtes Northeim, welches ab 1978 entstanden ist, ist das Staatsarchiv Wolfenbüttel zuständig.
Bestandsgeschichte: Stand: 6. Juni 2006
Bearbeiter: Dr. Sabine Graf (2006)
0,2
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
16.06.2025, 12:45 PM CEST
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