Verhandlungen betreffend die Beschaffenheit der Lehengüter der Mannkammer Caster von 1560-1743 und von 1793-1794, wobei das Protokoll der Lehenserneuerungen beim Regierungsantritt des Kurfürsten Carl Philipp vom Jahr 1717. Die Mannbücher und älteren Protokolle der Mannkammer Caster von 1462 bis 1698 sind im Jahr 1788 von der Geheimrats-Registratur, an welche sie eingeschickt gewesen, an den Grafen von Spee, Amtmann zu Caster, retradiert worden, worüber dessen Bescheinigung, d. d. Düsseldorf, 2. Junii 1788 den obigen Verhandlungen beigefügt ist. Die Mannbücher selbst fehlen.
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Verhandlungen betreffend die Beschaffenheit der Lehengüter der Mannkammer Caster von 1560-1743 und von 1793-1794, wobei das Protokoll der Lehenserneuerungen beim Regierungsantritt des Kurfürsten Carl Philipp vom Jahr 1717. Die Mannbücher und älteren Protokolle der Mannkammer Caster von 1462 bis 1698 sind im Jahr 1788 von der Geheimrats-Registratur, an welche sie eingeschickt gewesen, an den Grafen von Spee, Amtmann zu Caster, retradiert worden, worüber dessen Bescheinigung, d. d. Düsseldorf, 2. Junii 1788 den obigen Verhandlungen beigefügt ist. Die Mannbücher selbst fehlen.
AA 0026, 493
298
AA 0026 Jülich, Mannkammerlehen (AA 0026)
Jülich, Mannkammerlehen (AA 0026) >> 11. Mannkammer Kaster
1560-1794
Diverse Registraturbildner
Sachakte
s. Bestand Paffendorf, Alten 5, 31 (Protokollbuch der Mannkammer Caster 1488-1681).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.2. Jülich-Berg (Tektonik)
- 1.1.2.2. Lehen (Tektonik)
- Jülich, Mannkammerlehen A 0026 (Bestand)
- 11. Mannkammer Kaster (Gliederung)
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International