Der Kinderengel. Verse und Sprüche für kleine Leute mit Bildern von Ludwig Richter und C. Peschel. Agentur des Rauhen Hauses 9. Aufl. o. J. [1950-1960], 36 S.
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3217
173. Volksfrömmigkeit
Volksfrömmigkeit >> 01. Religiöses Schrifttum >> 01.05. Religionspädagogische Druckwerke >> 01.05.01. Schul- und Vorschulbücher, Unterweisung von Kindern >> 01.05.01.09. Hamburg
o. D. [1950 - 1960]
Enthält: Handschriftlicher Eintrag beim Innentitel: Erinnerung an Gemeindeschwester Gottliebe.
Zusatz im Innentitel: Dieses Büchlein erschien erstmalig 1854 bei Georg Wigand in Leipzig und wurde von Pfarrer Georg Fugel in Lindau neu bearbeitet.
Zusatz im Innentitel: Dieses Büchlein erschien erstmalig 1854 bei Georg Wigand in Leipzig und wurde von Pfarrer Georg Fugel in Lindau neu bearbeitet.
sw
Archivale
Größe/Format: 14,5 cm x 10 cm x 0,5 cm
Künstler/Künstlerin: Ludwig Richter
Künstler/Künstlerin: Ludwig Richter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.06.2025, 10:05 MESZ
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