Abt [Werner Glüttenhart] und der Konvent des Klosters Bebenhausen sowie ihr Maier zu Aglishardt (Aydlinshart) einerseits und die Gemeinde Böhringen (Beringen) andererseits werden durch das Gericht der Stadt Urach wegen der - gegenseitig zuerkannten - Zufahrts-, Übertriebs- und Weiderechte sowie wegen des Rügerechts zu Aglishardt (Aydlinshart) verglichen.
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Abt [Werner Glüttenhart] und der Konvent des Klosters Bebenhausen sowie ihr Maier zu Aglishardt (Aydlinshart) einerseits und die Gemeinde Böhringen (Beringen) andererseits werden durch das Gericht der Stadt Urach wegen der - gegenseitig zuerkannten - Zufahrts-, Übertriebs- und Weiderechte sowie wegen des Rügerechts zu Aglishardt (Aydlinshart) verglichen.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 U 119
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 Bebenhausen
Bebenhausen >> Besonderer Teil >> Aglishardt
1470 Oktober 2 (Zinßtag vor sant Dionysii Datum des Vidimus: uff Sannt Kilians, des hailigen Marterers, den achtennden tag des monats Julii)
28,1 x 55,2 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Schaden: 1 großer Wasserfleck im rechten Falz
Aussteller: Urach, Vogt und Stadt
Siegler: Urach, Stadt
Überlieferungsart: Vidimus
Siegelbeschreibung: 1 Siegel anhängend, leicht schadhaft
Aussteller: Urach, Vogt und Stadt
Siegler: Urach, Stadt
Überlieferungsart: Vidimus
Siegelbeschreibung: 1 Siegel anhängend, leicht schadhaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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