Referate Sommersemester 1976 und Wintersemester 1976/77
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 630-2 Nr. 266
630 Zugang 2021-19
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 630-2 Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe - Rektoratsunterlagen besonders Prof. Dr. Andreas Franzke (und Prof. Siegfried Wichmann) mit Vorgängerunterlagen
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe - Rektoratsunterlagen besonders Prof. Dr. Andreas Franzke (und Prof. Siegfried Wichmann) mit Vorgängerunterlagen >> 3. Lehrveranstaltungen >> 3.1. Referate (1973-1986) >> 3.1.6. Sommersemester 1976 und Wintersemester 1976/77
1976-1977
Enthält u.a.: Maler und Bildhauer des ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts in Europa: "Die schwarzen Bilder Goya"; "Die Caprichos"; "Die Bilder der Königlichen Familie"; "Goya, Hexen- und Gespensterbilder und Anfänge des Symbolismus"; "William Blake und der beginnende Symbolismus in England"; "Die Schrecken des Krieges von Goya"; Mitteilungen zu Vorlesungen; Kleinseminarliste; Lehrveranstaltungen Sommersemester 1976; "Das Floß der Medusa von Géricault"; "Hinrichtungsdarstellungen in der Malerei und Grafik des Francisco Goya"; Referatslisten;
Druckgrapfische Flugschriften des Mittelalters und der Neuzeit. Vom gotischen Einblattholzschnitt bis zu den satirischen Illustratoren des 19. Jahrhunderts: "Sensationsflugblätter des Mittelalters"; "Die primitiven Holzschnitte um 1400"; "Mittelalterliche Spielkarten und die Verbreitung durch den volkstümlichen Holzschnitt"; "Tiere und Untiere in der Druckgrafik vom Mittelalter zur Neuzeit"; "Weltuntergang und die Darstellung des jüngsten Gerichts im Flugblatt des 15. und 16. Jahrhunderts"; "Bilderbogen für Kinder"; "Der moralistische Holzschnitt im Mittelalter"; "Der Arzt und der Quacksalber im 15. bis 17. Jahrhundert"; "Politische Kampfblätter des Mittelalters"; "Handwerkerdarstellungen im volkstümlichen Holzschnitt des 15., 16. und 17. Jahrhunderts"; "Fürsten und Potentanten in der Sicht des primitiven Holzschnittes"; "Die Jahreszeiten im primitiven Holzschnitt des Mittelalters"; Mitteilungen zu Vorlesungen; Lehrveranstaltungen Wintersemester 1976/77; "Farbabstraktionen im Holzschnitt des 14. und 15. Jahrhunderts"; Referatslisten; "Die Darstellung vom Leben in der Stadt im populären Holzschnitt und der Druckgrafik im 15. und 16. Jahrhundert; "Die Illustrationsgrafik von Doré"
Druckgrapfische Flugschriften des Mittelalters und der Neuzeit. Vom gotischen Einblattholzschnitt bis zu den satirischen Illustratoren des 19. Jahrhunderts: "Sensationsflugblätter des Mittelalters"; "Die primitiven Holzschnitte um 1400"; "Mittelalterliche Spielkarten und die Verbreitung durch den volkstümlichen Holzschnitt"; "Tiere und Untiere in der Druckgrafik vom Mittelalter zur Neuzeit"; "Weltuntergang und die Darstellung des jüngsten Gerichts im Flugblatt des 15. und 16. Jahrhunderts"; "Bilderbogen für Kinder"; "Der moralistische Holzschnitt im Mittelalter"; "Der Arzt und der Quacksalber im 15. bis 17. Jahrhundert"; "Politische Kampfblätter des Mittelalters"; "Handwerkerdarstellungen im volkstümlichen Holzschnitt des 15., 16. und 17. Jahrhunderts"; "Fürsten und Potentanten in der Sicht des primitiven Holzschnittes"; "Die Jahreszeiten im primitiven Holzschnitt des Mittelalters"; Mitteilungen zu Vorlesungen; Lehrveranstaltungen Wintersemester 1976/77; "Farbabstraktionen im Holzschnitt des 14. und 15. Jahrhunderts"; Referatslisten; "Die Darstellung vom Leben in der Stadt im populären Holzschnitt und der Druckgrafik im 15. und 16. Jahrhundert; "Die Illustrationsgrafik von Doré"
4cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:01 MESZ
Hierarchie
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