Die Äbtissin Veronica von Reichenstein zu Elten belehnt nach dem Tode des Clays Teyngnagel dessen Sohn Joest mit dem Gute Dickhuyss zu zuthphenschen Rechten unter den üblichen Modalitäten - die Hergeweidepflicht beträgt 4 Pfund schweren Geldes - ,doch vorbehaltlich der jährlichen Abgabe von 5 Malter Malz, 5 alten Groten, 2 Fuhren Holz aus der Zedamer Mark und mit der Verpflichtung, 2 Maltersaat jährlich zu bebauen; vor den Mannen Ryckquyn Kloick und Hermen van den Steenhuyss. G. up saterdach post Misericordia domini anno etc. XXXIX.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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